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Suchmaschinenoptimierung von X-Konzept

Gute SEO Agentur Berlin Brandenburg

Ihre Vorteile

  • SEO Beratung, Audit, Coaching, Analyse
  • OnPage und Offpage Optimierung mit Leidenschaft
  • Mehr Umsatz

Die Tatsache, dass Sie sich mit SEO  (Was ist SEO/ Suchmaschinenoptimierung?) beschäftigen, zeigt, dass Sie erkannt haben, wie wichtig dieses Thema im Online-Business inzwischen ist. Im folgenden möchten wir Ihnen die Leistungen und Ziele einer SEO Agentur näher bringen.

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der Klicks entfallen auf die „natürlichen“ Suchtreffer.der Klicks entfallen auf die „natürlichen“ Suchtreffer.

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Suchmaschinen sind die am häufigsten genutzte Anwendung im Internet.

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der Deutschen nutzen das Internet.

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der Deutschen surft mobil.

Was bringt Ihnen die Dienstleistung einer SEO Agentur?

  • mehr Besucher auf Ihrer Website / Homepage oder in Ihrem Onlineshop
  • mehr Aufmerksamkeit durch höhere Sichtbarkeit im Web, besonders bei Google
  • mehr Kundenkontakte, Anfragen, Verkäufe
  • eine bessere Sichtbarkeit in Ihrer Zielregion
  • mehr Umsatz (Man muss es so offen sagen, dies sollte oberstes Ziel sein!)
  • Sie werden in den Suchergebnissen vor den Mitbewerbern angezeigt
  • Senkung der Kosten für Suchmaschinenwerbung (SEA); für das  Google AdWords Ranking ist nicht nur die Höhe Ihres Gebotspreises entscheidend, sondern auch die Zielseiten-Qualität Ihrer Werbekampagne
  • Stärkung Ihrer eigenen Marke

Was leistet eine gute SEO Agentur?

  • Werden die Richtlinien der Suchmaschinen eingehalten, erreichen Sie eine höhere Sichtbarkeit bei Suchmaschinen und damit im gesamten Internet
  • Bei Einhaltung der Richtlinien von Suchmaschinen (Google Richtlinien für Webmaster) erhalten Sie Schutz vor einer Abstrafung durch Google (mehr Infos dazu)
  • Genereller Schutz vor Angriffen auf Ihre Website durch sogenanntes Black-Hat-SEO
  • Reports und Nachweise zu durchgeführten Maßnahmen sowie deren Resultate
  • Optimierung für Webseiten, Portale und Online-Shops
  • Definition Ihrer Zielgruppe im Web
  • Keywordanalyse: Welche Keywords, Keywordgruppen und Keywordsätze sind für Ihre Website wichtig?
  • Link-Analyse Ihrer Websites: Gibt es schadhafte Backlinks durch Linkkauf, Linkmarketing oder Linktausch?
  • Erstellung von qualitativ Hochwertigem und für Suchmaschinen optimierten Content  (Inhalt Ihrer Website)
  • Welcher Einsatz von weiteren Online-Marketing-Werkzeugen wie zum Beispiel Social-Media oder Google AdWords ist sinnvoll
  • OnPage-Analyse: Prüfen und Verbessern der technischen Gegebenheiten Ihrer Website
  • Offpage-Analyse: Welche Verbindungen gibt es von außen auf Ihre Seite
  • Wettbewerber-Analyse: wir finden Ihre Konkurrenz, zeigen Ihnen, wie bekannt diese ist und nehmen dieser im Anschluss traffic ab, indem wir bessere Inhalte bieten
  • Optimierte Keywords für jede einzelne Seite
  • Content-Erstellung mit den richtigen Keywords, Keyword-Gruppen, inklusive Gliederungen und Überschriften (Stichwort: Nützlichkeit)
  • Prüfen der Keyword-Dichte (Stichwort Überoptimierung)
  • Optimierung von Dokumenten nach WDF*IDF
  • Anlegen der Meta-Tags, Meta-Titel und Meta-Description
  • Optimieren von Snippets und Rich Snippets
  • Ausreichend Bilder je Seite inklusive der Optimierung von Bildern für die Google-Bildersuche
  • Erstellung einer Referenzseite für Ihr Unternehmen mit eigenen Fotos, inklusive deren Optimierung
  • Erstellungen von zusätzlichen Seiten wie „Sie suchen Arbeit? Wie bieten Ihnen folgende Jobs:“; oder  „Arbeitsplatzangebote“ und ähnlichen
  • Anlegen ausgehender Links
  • Video-Einbindung
  • Fehlersuche im URL und Linkaufbau*
  • Fehlersuche bei Dritten, die sich aber direkt auf Ihr Ranking auswirken* (Beispiel Hosting)
  • Suche von Crawlingfehlern wie Website oder URL Fehler*
  • Anmelden Ihrer Website zu vorgezogenener Indexierung bei Google (es kann Wochen oder sogar Monate dauern bis Google Ihre Website findet)*
  • Autorisieren Ihrer Internetseite bei Google (damit Google weiß, dass diese Seite Ihnen gehört)*
  • Sitemaps bei Google hinzufügen (erleichtert Google das Lesen Ihrer Website)
  • Und vieles mehr…. Google hat 200 Faktoren die das Ranking Ihrer Homepage beeinflussen

*Hier müssen Tools wie das Google-Webmastertool oder Google Analytics  installiert werden und wir müssen über die Zugangsdaten bzw. eine Verknüpfung zu uns  verfügen (wie alle Daten unterliegen diese selbstverständlich dem Datenschutz).

Was macht eine gute SEO-Agentur aus?

Eine Frage, die sich so nicht einfach beantworten lässt! Vielleicht sollte man diese Frage eher umgedreht stellen und sich fragen, woran man eine schlechte SEO-Agentur erkennen kann.

Woran sie eine schlechte SEO-Agentur erkennen

Google Partner

Die meisten SEO-Agenturen kokettieren mit dem Google Partners Status bei der Akquirierung neuer Kunden und erwecken den Eindruck, sie seien Partner von Google. Vorsicht, hier darf man nicht pauschalisieren! Wirbt eine Agentur im Rahmen der Suchmaschinenwerbung (SEA), von AdWords oder als Online-Marketing-Agentur, dann ist das OK. Im Bereich der organischen Suchmaschinenoptimierung aber nicht!

Wichtig: Der normale Google-Partnerstatus wird Agenturen verliehen, die innerhalb von 90 Tagen mindestens 10.000 Dollar in AdWords investieren und mindestens einen zertifizierten Account-Manager haben. Zusätzlich müssen AdWords-Umsatz und –Wachstum stabil sein. Dann gibt es noch den Premium Partner, dessen Anforderungen sind noch etwas höher.

Anforderungen: Link zu https://support.google.com/partners/answer/3126965?hl=de

Die Google Partner Zertifizierung ist also komplett an Google AdWords gebunden und gehört niemals in ein Angebot bzw. Werbung zur Suchmaschinenoptimierung (SEO). Die Positionen bei Google AdWords sind käuflich, die Positionen in der Suchmaschine Google sind nicht käuflich. Eine SEO-Agentur ist niemals SEO-Partner von Google. Das gibt es einfach nicht!

Fazit: Wer im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung behauptet er sei Partner von Google nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau und versucht ihre Unwissenheit zu seinen Gunsten auszunutzen.

Ominöse vollautomatische SEO Software

Unseriöse SEO-Agenturen werben oft beim Kunden damit, dass sie eine Software benutzten, die niemand anhat und mit deren Hilfe SEO angeblich vollautomatisch durchgeführt werden kann. Das stimmt nicht, denn jedes Webprojekt ist einzigartig! Zwar haben viele Webseiten ähnliche oder gar die gleichen SEO-Probleme, doch gibt es im Bereich der Suchmaschinen keine einheitliche Lösung! Warum, mit jeder Webseite sollen individuelle Ziele erreicht werden, genauso individuell sind die Optimierungsmaßnahmen (Alleinstellungsmerkmal), um die Conversion und das organische Ranking einer Webseite zu verbessern.

Es gibt zwar Tools, die automatisch Content bzw. Texte erstellen können, also woanders stehlen und umschreiben, doch sollte man aber besser die Finger davonlassen! Entweder ist der Text nicht lesbar oder es gibt früher oder später eine Klage wegen Urheberechtsverletzung.

Weiterhin gibt es Software, die positive Nutzersignale generiert. Wenn Suchmaschinen, wie Google oder Bing, sie dabei erwischen fliegen sie sofort aus dem Index der Suchmaschine. Auch von Tools, die automatisch Backlinks setzen, ist abzuraten, da diese von den Suchmaschinen als Spam gewertet werden und sie ebenfalls Ihr Ranking kosten kann.

Was es gibt, sind SEO-Tools mit denen wir SEOs die Kundenseiten und die Seiten der Mitbewerber bzw. potenziellen Linkpartner analysieren. Sehr bekannte, gute und kostenpflichtige Tools sind Sistrix, Xovi, Onpage.org, Screamingfrog oder LRT (LinkResearchTools). Dann gibt es noch kostenlose Tools wie die Google Search Console, Google Analytics u.v.m. Alle diese Tools können teilautomatisch Webseiten überwachen und analysieren, aber können aber niemals automatisiertes SEO betreiben.

Fazit: Automatisiertes SEO gibt es nicht!

Wir haben Kontakte zu Google!

„Im Rahmen meines Informatikstudiums habe ich mich mit einem heutigen Google-Entwickler angefreundet, durch diesen Kontakt haben wir positiven Einfluss auf das Ranking bei Google!“ Solche oder ähnliche Aussagen sind in der Branche nicht unüblich, doch der Wahrheit entsprechen sie nicht. Der Suchalgorithmus von Google ist geheimer als das Rezept von Coca-Cola, kein einzelner Mensch ist in der Lage dieses zu verstehen bzw. zu beeinflussen und schon gar nicht für eine selbsternannte SEO-Agentur aus Timbuktu. Man kann Kontakte zu Google-Mitarbeitern haben, in Form des Supports bei Google Produkten wie AdWords oder MyBusiness aber das kann jeder einzelne Nutzer dieser Produkte!

Fazit: Angebliche Kontakte zu Mitarbeiter von Google helfen nicht dabei, das organische Ranking einer Webseite positiv zu beeinflussen.

Platz 1 bei Google bzw. garantierte Rankings in Suchmaschinen

Es gibt über 200 Faktoren, die das Ranking einer Webseite beeinflussen. Viele kann man direkt optimieren, anderes aber nicht, deshalb kann man kein Ranking garantieren. Was man aber machen kann, ist nach den Best Practices bzw. Richtlinien der Suchmaschinen für Webmaster zu optimieren. Wer sich daran hält, wird die Projekte seiner Kunden erfolgreich dauerhaft nach oben bringen. Außerdem gibt es Billionen von Suchintentionen oder besser gesagt von Suchwortkombinationen, die der Nutzer bei Google & Co. eingibt oder spricht. Viele von denen kann man in Bezug auf den Kunden oder seine Leistung optimieren. Die leichtesten Sucheingaben sind in der Regel, der Brand des Kunden oder der Name, es sei denn, er heißt Schmidt, Müller oder Auto

Fazit: Seriöse SEO-Agenturen garantieren keine Rankings!

Preise, Gebühren, pauschale Angebote oder Einmalaktionen

Preise: Gutes SEO kostet:

  • Ein gutes SEO-Tool, wie Sistrix, kostet 100 bis 500 € bei einer einfachen Lizenz monatlich und Xovi bis zu 100 € im Monat. Bei dem LinkResearchTools müssen Sie selbst bei der kleinsten Variante mit in etwa 149 € im Monat rechnen. Viele SEOs (wie wir auch) nutzen mehrere dieser Tools gleichzeitig.
  • Eine Arbeitsstunde eines guten SEOs kann 55 €, 90 €, 150 € oder mehr kosten.
  • Ein guter Link kostet zwischen 150 € und 1.500 € oder mehr.
  • SEO ist zeitaufwendig, für ein SEO-Audit bzw. eine SEO-Analyse eines normalen Projekts benötigt man zwischen 8 und 20 Stunden.
  • SEO muss in Form von Webcontrolling überwacht werden! Funktionieren die umgesetzten Maßnahmen? Was macht der Mitbewerber? usw.
  • Bei Content-Optimierung müssen Inhalte wie Videos, Texte, Bilder, Podcasts und vieles mehr geschaffen bzw. optimiert werden. Dabei geht es aber eher weniger um die Keyword-Optimierung, denn Content-Marketing dient dazu, die Einzigartigkeit Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung in den Vordergrund zu rücken.

…das geht weder für 100 € monatlich noch für 1500 € einmalig.

Pauschale Angebote: Auch hier gelten viele der unter „Preise“ genannten Punkte, jedes Webprojekt ist anders und hat andere Baustellen, wie soll man da pauschal optimieren, geschweige pauschale Preise machen können?

Einmalaktionen: Diesen Punkt lasse ich noch am ehesten gelten. Wenn die Internetseite oder der Shop eines Kunden keine Substanz hat oder gar nicht optimiert ist, kann man eine Analyse machen und die wichtigsten Dinge umsetzen. Da dies jedoch kein fortlaufender Prozess ist, kann man hier kaum von einer Optimierung sprechen.

Gebühren: Es gibt Kunden, die von anderen Agenturen zu uns wechselten. Viele von ihnen erzählten mir, dass sie vorher eine Einrichtungsgebühr zahlen mussten. Ich konnte das nicht glauben, beim SEO gibt es nichts einzurichten. Es gibt den Istzustand, der wird mit der ersten Analyse ermittelt, dann wird optimiert, überwacht, optimiert, überwacht und so weiter. Da sich das Internet bzw. die Online-Welt im ständigen Wandel befindet, gibt es im Grunde immer Handlungsbedarf. Vor allem, weil durch den ständigen Wandel des Webs den 100% Sollzustand nie dauerhaft erreichen kann. Kurz gesagt, bei SEO gibt es niemals etwas einzurichten, maximal das Anlegen des Kunden im eigenen System. Aber das sollte selbstverständlich sein und nicht als Gebühr berechnet werden!

Fazit: Wer billig kauft, kauft zweimal oder verschwindet vom Markt. Hier muss ich allerdings hinzufügen, dass nur ein hoher Preis allen kein Qualitätsmerkmal einer guten SEO Agentur ist!

SEO Audit

Was ist ein SEO-Audit?

Bei einem SEO-Audit wird das aktuelle organische Ranking einer Webseite oder eines Onlineshops bei verschiedenen Suchmaschinen, wie Google, Bing und Co. ermittelt. Es geht darum zu erfahren, mit welchen URLS, Bildern, Videos, PDFs und Keywords das jeweilige Webprojekt auf welchen Positionen in den organischen SERPS zu finden ist.

Welches Ziel hat ein SEO-Audit?

Im Prinzip möchte man mit einem SEO-Audit ermitteln,

  • wie es mit der Sichtbarkeit des Webprojekts aussieht und wie sich diese verbessern lässt. Wobei die Sichtbarkeit bei einem Onlineshop eine eher untergeordnete Rolle spielt. Hier ist wichtig, dass der Shop verkauft und mehr auch nicht!
  • wie gut interessierte Nutzer mit ihren Angeboten konvertieren (Conversion). In der Regel handelt es sich bei der Conversion um einen tatsächlichen Verkauf, kann aber auch eine Kontaktaufnahme mittels Anruf, Kontaktformular oder direkt per E-Mail sein. Eine Anmeldung, ein Download, ein Klick auf Werbung oder einen Link usw.
  • wie benutzerfreundlich das Projekt (Usability) aus der Sicht des Users ist und welche Maßnahmen durchführen werden können, um die Usability noch weiter zu verbessern.

Was kostet ein SEO-Audit?

Diese Frage kann man nicht ganz eindeutig beantworten, da SEO-Audit nicht unbedingt gleich SEO-Audit ist.

Variante 1

Es gibt Agenturen, die kostenlose SEO-Audits zur Kundenakquise erstellen. Diese Audits sind aber in der Regel als eher wertlos zu betrachten. Sie strotzen zwar von Fachbegriffen, sind aber normalerweise sehr allgemein gehalten. In diesem Fall bekommen sie als Kunde kaum etwas Brauchbares an die Hand. Man kann sagen, diese Audits taugen im besten Fall nur als erster Ansatzpunkt. Aussagekräftig sind sie aber nicht wirklich!

Variante 2

Sie beauftragen bei einer Agentur ein kostenpflichtiges SEO-Audit. Dieses sollte dann wesentlich besser und ausführlicher sein. Das kostenpflichtige SEO-Audit beinhaltet deutlich mehr Hinweise auf Lücken der Webseite bzw. des Onlineshops und entsprechende Optimierungshinweise, diese zu schließen. Hier wird von der SEO-Agentur ein echtes Konzept zur Suchmaschinenoptimierung erstellt anhand dessen sie, die auditierende Agentur oder eine andere Agentur, sämtliche Optimierungsmaßnahmen abarbeiten können. Die Kosten für das SEO-Audit hängen in diesem Fall von der Art und dem Umfang des Webprojekts ab.

Bei einer ganz einfachen Webseite, zum Beispiel einer Unternehmenspräsenz mit ca. 10 Unterseiten, liegen die Kosten je nach SEO Agentur zwischen 250 €, 500 € oder mehr. Bei Onlineshops oder Portalen mit mehreren hunderten oder tausenden Seiten ist der Aufwand eines SEO-Audits wesentlich höher. Hier gehen die Kosten je nach Agentur ab  500 € los (Onlineshop bis 100 Artikel) und können bei mehreren 1000 € aufhören (Shops und Portale mit einer sehr hohen Anzahl von Unterseiten).

Variante 3

Sie beschäftigen einen Inhouse-SEO oder gleich ein ganzes Team? Hierbei fallen abhängig vom Zeitaufwand entsprechend Lohnkosten an. Die genauen Kosten werden durch den Projektverantwortlichen bzw. dem Senior SEO ermittelt.

Inhalte des SEO-Audits

  • An erster Stelle steht immer die OnPage-Optimierung, also was sich direkt auf ihrer Webseite oder ihrem Shop verbessern lässt.
  • An zweiter Stelle kommt das OffPage-SEO. Hier wird alles behandelt, was außerhalb ihres Projekts im Internet oder Offline passiert.
  • zusätzliche Inhalte des SEO-Audits sind die technischen Aspekte ihrer Webpräsenz, wie z. B. die Leistung des Servers auf dem das Webprojekt gehostet wird oder wie und ob die Suchmaschinen sie überhaupt finden kann. Die technischen Aspekte einer Webpräsenz werden im Audit entweder extern ausgewiesen oder direkt bei den Maßnahmen der OnPage-Optimierung genannt.

Auf die genauen Inhalte von OnPage- und OffPage-SEO gehe ich weiter unten auf dieser Seite noch genauer ein.

SEO Beratung: Kennen Sie die Keywords Ihrer Website?

Sicherlich kennen Sie einige, für Ihre Branche wichtige Keywords. Aber findet Google diese auch auf Ihrer Website? Testen Sie uns! Nutzen Sie unsere kostenlose Keyword-Analyse für Ihre Website. Wir sagen Ihnen, für welche Keywords Ihre Website bei Google rankt und auf welchem Platz Sie damit in den Google-Suchergebnislisten stehen. Geben Sie im folgenden Formular bitte den Namen und die E-Mail-Adresse ein die auch im Impressum Ihrer Website steht. Dadurch können wir sichergehen, dass diese Seite auch wirklich zu Ihnen gehört!

Natuerliche Suchtreffer bei Google

Natuerliche Suchtreffer bei Google

So viele Klicks entfallen auf die „natürlichen“ Suchentreffer. Quelle JPMorgan

Suchmaschinen sind die meistgenutzte Onlineanwendung. Quelle ARD/ZDF |Bild: Sistrix

Warum Suchmaschinenoptimierung?

Suchmaschinen sind die meistgenutzte Onlineanwendung. Quelle ARD/ZDF |Bild: Sistrix

Suchmaschinenoptimierung oder Webseitenoptimierung?

Der Begriff Suchmaschinenoptimierung ist eigentlich nicht ganz richtig. Wenn man es ganz genau betrachtet, optimieren wir Ihre Website für die Suchläufe der Suchmaschinen. Google weiß nicht wer Sie sind, was Sie machen, was der Inhalt Ihrer Website ist oder was Sie anbieten. Und genau dort helfen wir nach. Wir optimieren unter anderem in folgenden Bereichen:

  • Ihre Domain: welcher Name ist gut für die Suche, ist die Endung wichtig, kommt Ihr Haupt-Keyword in der Domain oder später in ener URL vor?
  • Suchmaschinenoptimierung für Ihren Content (SEO-Content): das beinhaltet das Optimieren  Ihrer Inhalte, Texte, Bilder, Gliederungen usw.
  • Lokale / regionale Suchmaschinenoptimierung (Local-SEO): kommt zum Einsatz, wenn es Ihr Ziel ist, an Ihrem Firmensitz, in Ihrer Heimat oder in  Ihrer Zielregion gefunden zu werden.
  • Suchmaschinenoptimierung für Online-Shops: Verbessern Ihrer Artikelbeschreibungen durch die Schaffung einzigartiger Inhalte (Unique Content)
  • Anlegen oder Optimieren der Meta-Tags, Meta-Titel und Meta-Description für die Snippets
  • Der Aufbau Ihrer Website: Sind die Kategorien ordentlich und übersichtlich?
  • Prüfen des technischen Teils: Funktionieren alle Links, sind Weiterleitungen eingerichtet, bietet Ihr Webhoster eine ordentliche Performance?  (Leistung bzw. Geschwindigkeit ist inzwischen ein wichtiger Rankingfaktor!)
  • Die Struktur Ihrer URL: Haben Sie sprechende oder kryptische URLs/Links?
  • SSL: Nutzen Sie schon https oder noch http, Sicherheit ist ein weiterer Faktor.
  • Wir geben Hinweise zur Optimierung des  Layouts (Stichwort Nutzerfreundlichkeit).
  • Optimierungen von und mit Keywords (Schlagworte, Schlüsselworte). Welche Keywords werden genutzt? Sind es die richtigen Keywords? Benutzen Sie Keyword-Gruppen? Ist die Keyword-Dichte zu hoch oder ist der Text einfach schlecht und für Nutzer einfach nicht lesbar?
  • SEM – Search Engine Marketing
  • SMO – Social Media Optimization
  • SMM – Social Media Marketing
  • SEA – Search Engine Advertising

Aber all das ist bei Weitem noch nicht alles, was wir als Agentur leisten. Sie würden sich jedoch langweilen, wenn ich mit Fachausdrücken um mich werfen würde. Sie langweilen ist jedoch genau das, was ich nicht möchte. Das hätte zur Folge, dass sie weiter suchen und ich Sie nicht als Mandanten gewinnen kann. Zusätzlich würde Google mich auch noch bestrafen, indem es mich in den Suchergebnissen schlechter einordnet. Wenn Sie als Websitebesucher schnell wieder abspringen, denkt Google, Sie finden mich nicht nützlich und somit kommen meine Mitbewerber zum Zug. Nützlich sein das ist unser aller Stichwort. Wir machen nichts anderes, als Suchmaschinen wie Google durch unsere Suchmaschinenoptimierung beizubringen, dass unsere und auch Ihre Website nützlich für den Internet-User ist. Das ist es, was Google möchte: nützlich sein für alle Internetnutzer.

Warum sollten Sie Suchmaschinenoptimierung betreiben?

Die Frage könnte auch lauten: Benutzen Sie etwa noch ein Branchenbuch oder die Gelben Seiten? Der Anteil der Printmedien geht kontinuierlich zurück. Damit ist nicht die Bildzeitung gemeint, sondern die regionalen Wochen- und Tageszeitungen, in denen noch viel geworben wird. Liest Ihre Zielgruppe überhaupt noch Zeitung oder verbringt Sie mehr Zeit mit Apps oder Facebook? Selbst ältere Menschen sind im Internet mittlerweile aktiver, als viele vermuten. Und ich habe noch ein weiteres Argument. Haben Sie sich schon einmal gefragt, woher Ihr Navigationsgerät im Auto oder die Navi-App auf dem Smartphone Informationen über interessante Orte oder lokale Geschäfte bekommt? Von Suchmaschinen, zumeist von Google. Mal abgesehen von der Google-Suche, die wenigsten Mobile-App-Anbieter haben eigene Datenbanken für Landkarten oder die Suchfunktion. Ganz oft werden hier Datenbanken der Suchmaschinen genutzt. Google kooperiert inzwischen mit einigen Pkw-Herstellern zu Integrierung von Google-Produkten in den Fahrzeugen, sprich eine Sprachfunktion für Navigationsgeräte. Selbst eine Optimierung für Bing kann lohnend sein, da Ford in diesem Bereich mit Microsoft kooperiert. Man kann aber davon ausgehen, dass Google mit seinem offenen Android-Betriebssystem auch hier den Markt anführen wird. Das bedeutet: wer hier nicht investiert, wird von seinen Mitbewerbern verdrängt, weil er von potenziellen Kunden schlichtweg nicht gefunden wird.

Was kostet eigentlich SEO? Preise für Suchmaschinenoptimierung:

Grundsätzlich muss man unterscheiden, ob eine Unternehmenswebseite deutschlandweit oder regional oder ein Online-Shop für Suchmaschinen optimiert werden soll. Die Unterschiede hier sind groß. Während eine normale Website für Unternehmen ca. 10 Seiten umfasst und zumeist nur die Startseite und die Leistungsseite optimiert werden sollen, kommen bei einem Shop durch die vielen Artikel in den einzelnen Kategorien schnell mehrere 100 Seiten zusammen. Darüber hinaus kommen in einem Onlineshop laufend neue Artikel dazu. Diese müssen im Content fortlaufend optimiert werden. Kurz gesagt, jede Website und jeder Onlineshop sind einmalig, daher kann man hier keine grobe Preisliste erstellen. Genau deshalb macht es Sinn, persönlich mit uns in Kontakt zu treten und sich ein Angebot erstellen zu lassen.

Der Einsatz von SEO Tools und kennen Sie die DATEV Umlage?

Wer Suchsystemoptimierung berteiben möchte muss gute SEO-Tools benutzen, diese kosten Geld, wenn man Billigtools aus dem Netz nutzt bekommt man auch billige Ergebnisse. Kennen Sie die DATEV-Umlage bei Ihrem Steuerberater? Dieser muss ebenfalls vernünftiges Werkzeug benutzen um gute Arbeit zu machen. SEO Tools wie Sistrix, Xovi und Co. kosten schnell mal mehrere hundert Euro im Monat, das ist einer der Gründe warum man Beratung für Suchmaschinenoptimierung nicht für ein Handgeld bekommt.

Tools von diesen Anbietern nutzen wir für unsere Arbeit:

Wir nutzen die SISTRIX Toolbox, das beste SEO Tool am Markt.
Wir nutzen die wichtigsten Google Tools, wie zum Beispiel die Search Console, Analytics und Page Speed.
Screaming Frog ist eines der ersten SEO Tools die es gab.

Sie und Ihre Mitbewerber sitzen im Glashaus

Wer seine Konkurrenz kennt, kann sich schnell Vorteile im Wettbewerb verschaffen. Wir sind in der Lage, absolut jede Website Ihrer Mitbewerber auszulesen und  Ihnen dann fast alles über Ihre Konkurrenz zu offenbaren, was wichtig ist, um noch erfolgreicher zu sein.

Folgende Daten Ihrer Mitbewerber können wir ermitteln:

  • den Sichtbarkeitsindex Ihres Konkurrenten im Web
  • den Page-Rank
  • Wie viele indexierte Seiten hat Ihr Mitbewerber?
  • Wie viele Keywords nutzt er (diese können wir verwenden, um ihm den Traffic seiner
  • Website zu nehmen und den Ihrer Website zu erhöhen)
  • Wie viele Keywords hat Ihr Konkurrent in den Top 100 und Top 10 bei Google?
  • Welche ist seine durchschnittlich angezeigte Position in der Google-Suche?
  • Nutzt Ihr Konkurrent Facebook, Twitter oder Google+?
  • Was sind die stärksten URLs der Website / des  Online-Shops Ihres Konkurrenten?
  • Wie viele Bilder, Karten, Videos hat Ihr Konkurrent auf seiner Website?
  • Wie viele Links, Hostnamen, IPs und Netzwerke hat Ihre Konkurrenz?
  • und vieles mehr…

Lokales SEO Offpage  – Suchmaschinenoptimierung für Ihre Region

  • Anlegen von Google+ Profilen
  • Google my Business, Google Places
  • Eintragung oder Korrektur Ihrer Firmendaten bei allen Branchenverzeichnissen und Branchendiensten
  • Anlegen von Landingpages für ihre Zielregion
  • usw.

Social Media für die Suchmaschinenoptimierung

  • Erstellen eines Facebook-Firmenprofils
  • Einweisung in die Nutzung des Werbeanzeigenmanagers
  • Steigerung der Likes und Shares
  • Erstellen eines Firmenprofils bei Google+
  • Erstellen eines Firmenprofils bei Twitter
  • Verbreitung Ihrer Inhalte in den Sozialen Medien
  • Auf Wunsch erstellen wir weitere Social-Media-Profile (Pinterest, Xing usw.).Zusätzlich ist es möglich, alle Profile mit Ihrer Webseite zu verknüpfen.
  • usw.

Grundlagen der Onpage-Optimierung

1. Nutzer & Technik: Die Wahl des richtigen Hosters

Gerade während der Anfangsphase als selbstständiger Unternehmer ist die Wahl des Hosters oft eine Frage des Geldes. Dazu sei Ihnen aber gesagt, wer hier spart, spart an der falschen Stelle. Nachfolgend erkläre ich Ihnen warum.

1.1 Welche Probleme entstehen durch schlechtes Hosting?

  • Damit Webhoster solche günstigen Preise anbieten können, müssen sie natürlich die Unterhaltskosten der Technik auf ein Minimum reduzieren. Serverausfälle sind schon fast vorprogrammiert, denn Fallback-Strategien sind solchen Dienstleistern eher selten vorhanden.
  • Ein weiterer negativer Aspekt ist, dass die verwendeten Server nicht wirklich aus leistungsfähigen Hardware-Komponenten bestehen. Dadurch sind die Ladezeiten der Webseiten höher, da die Antwortzeiten der Server mehr als schlecht sind. Und genau das ist das Problem bei einem Billig-Hoster, denn die Ladezeit einer Webseite ist ein wichtiger Aspekt der Onpage-SEO-Optimierung. Ein wichtiges Rankingkriterium, das auch Google in die Beurteilung der Wertigkeit einer Internetseite mit einbezieht.
  • Traffic-Spitzen sind bei einem Billig-Hoster ebenfalls problematisch, denn früher oder später geht der Webspace aufgrund der Überbelastung in die Knie. Dauerhafte Serverausfälle haben wiederum einen negativen Aspekt auf das organische Ranking.
  • Bad Neighbourhood, auf Deutsch: schlechte Nachbarschaft, hat schon seit vielen Jahren Auswirkung auf das Ranking von Internetseiten. Liegt die eigene Webseite auf Servern mit verschiedenen Sex-, Spam und anderen „negativen“ Webseiten ist ein schlechtes Ranking sehr wahrscheinlich.
  • Natürlich ist der Kundenservice von sogenannten Billig-Hoster ebenfalls nicht wirklich gut. Logisch, denn deren Service kann sich aufgrund der geringen Einnahmen nur auf ein Minimum an Leistung beschränken.

All die genannten Folgen schlechten Hostings haben nicht nur einen negativen Einfluss auf das organische Ranking Ihrer Webseite, sondern können auch Ihr Image nachhaltig schädigen.

1.2 Nach welchen Kriterien sollte man seinen Hoster auswählen?

1.2.1 Preis

Die Kosten für den Webspace sind zwar ein Auswahlkriterium, sollte aber letztendlich bei der Wahl des richtigen Dienstleisters nicht entscheidend sein. An sich gibt es drei verschiedene Arten von Gebühren, die bei Webhoster aller Preisklassen üblich sind:

  • die Setup-Gebühren: Ein großer Teil der Hoster verlangen bei Neukunden eine Setup- bzw. Einrichtungsgebühr in unterschiedlicher Höhe.
  • die monatlichen Kosten: Achten Sie darauf, dass die monatlichen Kosten als fixer Preis angegeben werden. Werfen Sie einen genaueren Blick auf Angebote, bei denen es heißt, dass im ersten halben Jahr nur xx Euro fällig werden.
  • die versteckten Kosten: Auf dem ersten Blick ist das Hosting-Paket ein regelrechtes Schnäppchen? Schauen Sie sich genau an, ob eventuelle Zusatzkosten entstehen, weil Sie die eine oder andere Leistung dazu buchen müssen.

Der Preis des Hosting-Pakets ist ein wichtiges Auswahlkriterium, doch darf man nicht vergessen, dass auch Hoster nichts zu verschenken haben. Will man Leistung und vor allem Service, wird man wohl ein paar Euro mehr investieren müssen.

1.2.2 Leistungsumfang

Welche Inklusivleistungen sind im Monatspreis enthalten? Reichen diese aus oder muss noch einmal in die Tasche greifen, um benötigte Leistungen dazu zu kaufen. Bezahlt man vielleicht sogar Leistungen mit, die man eigentlich gar nicht braucht?

  • Domains: Wie viel Domains sind inklusive im Paket enthalten? Welche Kosten fallen an, wenn man mehr Domains benötigt? Wie hoch sind die Kosten für die unterschiedlichen Endungen?
  • Datenbanken: Wie viel Datenbanken sind im Paket enthalten? Welche Arten von Datenbanken werden angeboten? Handelt es sich hierbei um aktuelle Versionen?
  • Programmiersprachen: Trotz diverser Content-Management-Systeme sollten Sie sich informieren, welche Programmiersprachen auf dem Server ausgeführt werden können. Achten Sie darauf das PHP, Perl, Ruby usw. aus Sicherheitsgründen immer in aktueller Version installiert sind und regelmäßig aktualisiert werden.
  • Speicherplatz: Buchen Sie schon von Anfang an genügend Speicherplatz, denn der benötigte Speicherbedarf Ihrer Webseite wächst durch Hinzufügen neuer Inhalte (Videos, Bilder usw.) von ganz alleine. Natürlich dürfen Sie auch nicht vergessen, dass auch für das Versenden und Empfangen von E-Mails entsprechend Speicherplatz benötigt wird.
  • Traffic-Limit: „unbegrenzter Traffic“ hört sich toll an, doch ganz so einfach ist das dann doch wieder nicht. Lesen Sie immer das Kleingedruckte des Vertrags, denn ab einer gewissen Traffic-Grenze fallen bei den meisten Webhostern trotzdem Kosten an.
  • Einschränkungen und Verbote: Viele Hoster machen Vorgaben bezüglich der Nutzung ihres Webspace. So ist die Installation von Chat-Software genau wie Internetseiten mit pornografischen Inhalten und ähnliches nicht erlaubt.
1.2.3 Technik

Server: Unabhängig, welche Art Server (Linux- oder Windows-Server) der Hoster anbietet, schauen Sie sich die technische Ausstattung näher an. Je besser die Hardware, desto schneller die Antwortzeit des Servers. Vor allem, wenn dieser über eine gute Anbindung zum Internet verfügt.

Wie leistungsfähig sind der Arbeitsspeicher und der Prozessor? Eine Frage, die man vor allem dann unbedingt klären sollte, wenn man plant, seine Internetpräsenz mit einem der vielen Content-Management-Systeme umzusetzen. So braucht zum Beispiel WordPress mindestens ein Memory Limit von 64 MB. Tipp: Von Vorteil ist natürlich, wenn man diesen selbst per .htaccess einstellen kann.

Wichtig: Serversoftware wird ständig aktualisiert und verbessert, um Sicherheitslücken zu schließen und die Stabilität der Hardware zu verbessern usw. Entscheiden Sie sich daher nur für einen Hoster, der seine verwendete Software regelmäßig aktualisiert.

Verfügbarkeit: Auch wenn der Hoster seinen Server mit diversen Backup-Systemen absichert, ist niemals eine 100%ige Verfügbarkeit gegeben. Die Verfügbarkeit wird immer auf ein Jahr berechnet. Gibt ein Webhoster eine Verfügbarkeit von 99% an, sollte man wissen, dass hierbei der Webspace drei Tage lang ausfallen kann.

.htaccess-Dateien: Bei Billig-Anbietern von Webspace hat man nur selten Zugriff auf die .htaccess bzw. hat die Möglichkeit, diese zu ändern.

Datensicherung: Datensicherung ist ein äußerst wichtiges Thema. Vor allem als Laie sollte man sich am besten für einen Hoster entscheiden, der selber regelmäßig Backups durchführt.

2. Domainwahl

Die Bedeutung der sogenannten Keyword-Domains hat sich die letzten Jahre stark verändert. Früher wurde diese Art Domain von Google bevorzugt, heute ist das nicht mehr der Fall. Warum sollte die Suchmaschine auch, denn irgendwann sind die Keyword-Kombinationen eines Themengebietes einfach erschöpft. Trotzdem heißt es nicht, dass zu einem Themengebiet keine neuen Webseiten oder Onlineshops erstellt werden können. Alternativ redet man heute von einer Brand bzw. Branding-Domain. Machen Sie Ihren Namen oder Fantasienamen einfach zu einer Marke.

Wichtig: Stellen Sie bei der Wahl eines Domainnamens fest, dass die gewünschte Keyword-Kombination nicht mehr frei ist, sollten Sie sich auf keinen Fall für eine abstrakte Longtail-Kombination entscheiden.

Der Suchmaschine geht es heute rein nur um den Webseiteninhalt, der Domainname ist mittlerweile dabei völlig nebensächlich. Wäre es anders, wären Zalando, Ebay, Amazon und viele andere, heute nicht solche Brands wie sie es heute sind.

2.1 Keyword-Domain vs. Brand – eine kurze und prägnante Domain ist immer sinnvoll

Eine Keyword-Domain ist heute nur dann noch sinnvoll, wenn eine Webseite in einem kleinen Nischenbereich erstellt werden soll. Ansonsten ist eine Brand-Domain vorzuziehen. Sie hat einen wesentlich höheren Wert als eine Keyword-Domain, da der Domain-Name in diesem Fall ein deutliches Alleinstellungsmerkmal darstellt.

Tipp: Suchen Sie nach einem guten Domain-Namen für Ihre Firmenwebseite, wählen Sie einfach einen Firmen Brand, wie z. B. www.autohaus-christian.de.

Eine Brand-Domain bringt im Vergleich zur Keyword-Domain den tragenden Vorteil, dass sie sich wesentlich freier und vor allem flexibler entfalten kann. Warum? Bei einer Keyword-Domain erwarten die Besucher bestimmte Inhalte. In diesem Fall ist man sozusagen auf ein Thema begrenzt. Von jetzt auf dann die Angebote auf andere Bereiche auszuweiten, ist bei einer Keyword-Domain so gut wie unmöglich. Entscheiden Sie sich für einen Brand, stehen Ihnen sozusagen alle Wege offen. Daher sollten Sie sich unbedingt für einen einprägsamen Brand/Domainnamen entscheiden, einen Namen, den man sich leicht merken kann.

2.2 Die richtige Top-Level-Domain

Für die Erstellung einer deutschen Webseite empfiehlt sich nach wie vor eine .de-Domain zu wählen. (Solch eine Webseite muss aber nicht zwingend auf deutschsprachige Inhalte verweisen). Trotzdem assoziieren die User .de-Domains immer noch mit deutschen Inhalten. Sollte die entsprechende .de-Domain schon vergeben sein, greifen viele auf alternative Endungen, wie z. B.

  • .com
  • .net
  • .org

Zurück.

Tipp: Sollte die entsprechende .de-Domain schon vergeben sein, sollte man besser einen anderen Namen wählen bzw. sich überlegen, die entsprechende Domain zu kaufen, statt auf andere Top-Level-Domains auszuweichen.

3. URL-Seitenstruktur- achten Sie auf einen nutzerfreundlichen Aufbau Ihrer Webseite oder Ihres Onlineshops

Die Nutzerfreundlichkeit (Usability) ist ein wichtiger Aspekt der Onpage-Optimierung, der darüber entscheidet, wie hoch die Absprungrate eines Onlineshops bzw. einer Webseite ausfällt. Aus diesem Grund sollten Sie beim Aufbau Ihres Shops oder Ihrer Webseite auf eine nutzerfreundliche Navigation achten. Bauen Sie die Seitenstruktur so auf, dass sich die Besucher schnell und einfach zurechtfinden und gut sehen können, wo sie sich gerade auf der Seite befinden. Achten Sie darauf, dass Sie die Unterverzeichnisse nicht zu sehr verschachteln. Der Verzeichnisname sollte sich immer auf den Inhalt der Unterseite beziehen.

3.1  Sprechende URLs – das A und O der Onpage-Optimierung

www.XXX.de/slwo22-2342-23 sieht nicht sehr ansprechend aus, oder? Aus der Sicht der Suchmaschine sind solche URLS eigentlich kein Problem, denn die Suchmaschine kann Webseiten mit solchen URLs trotzdem crawlen. Aber, der Nutzer wird von solchen nichtssagenden URLS eher weniger begeistert sein. Nehmen Sie sich daher etwas Zeit für die Erstellung einer benutzerfreundlichen und vor allen verständlichen URL-Struktur.

3.1.1 Sprechende URLS – was ist wichtig?

Wie der Name schon verrät, sollten Sie die URLs Ihrer Webseite oder Ihres Onlineshops so wählen, dass anhand der Struktur Rückschlüsse auf deren Inhalt möglich sind. Durch eine gut aufgebaute Seitenstruktur wird dem User zudem die Navigation deutlich vereinfacht und er kann sich wesentlich unkomplizierter sich zurechtzufinden.

Wichtig: Vermeiden Sie zu lange URLS und Keywordstuffing (Bsp. auto-kaufen-auto-kaufen-auto-kaufen-billig-autokaufen.html). Zudem ist von zu allgemein gehaltenen Seitennahmen abzuraten.

3.1.2 SSL-Zertifikat

Am 6. August 2014 hat Google öffentlich bekannt gegeben, dass die Nutzung des SSL-Zertifikats von nun an, ein weiterer Rankingfaktor ist.

Was ist ein SSL-Zertifikat?

Mithilfe des Zertifikats werden die Webseiteninhalte über eine verschlüsselte Verbindung (HTTPS) ausgeliefert.

Wichtig: Achten Sie darauf, dass Ihre Webseite nach der Installation des Zertifikats nur noch über https:// erreichbar ist. Kann die Internetseite noch unter http:// abgerufen werden, werden die Inhalte seitens Google als Duplikate Content gewertet.

3.1.3 Canonical-Tags – die richtige Verwendung ist unerlässlich

Eine wichtige Regel bei der Onpage-Optimierung eines Onlineshops oder einer Webseite lautet, dass der Inhalt nur unter einer einzelnen URL abgerufen werden kann – die sogenannten kanonischen URLS. Kann über mehrere URLs derselbe Inhalt abgerufen werden, besteht das Problem, dass der Inhalt von Google als Duplikate Content gewertet. Zwar handelt es sich hierbei um seiteninternen, doppelten Content, doch auch seiteninterner Duplikate Content ist nun mal doppelter Content. Ein Problem, dem man mit Canonical Tags entgegenwirken kann. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass diese richtig verwendet werden.

3.1.4 Breadcrumbs dürfen auf keinen Fall fehlen!

Breadcrumbs heißt übersetzt „Brotkrümmel“ sind aber auf einer Webseite oder einem Onlineshop nichts anderes als ein „Navigationselement“. Breadcrumbs dienen als Ergänzung zur klassischen Navigation und helfen dem Besucher dabei, sich besser zu orientieren zu können. Eine wirklich effektive Orientierungshilfe, denn dank der Breadcrumb-Navigation kann sich der Webseitenbesucher auch auf einer Seite mit weit verzweigten Strukturen problemlos zurechtfinden. Der User hat mithilfe der Breadcrumbs jederzeit die Möglichkeit wieder zum Ausgangspunkt zurückzufinden.

3.1.5 Interne Links

Externe Links stärken das Vertrauen der Suchmaschine in eine Internetseite. Je stärker das Vertrauen seitens Google, desto stärker werden interne Links gewertet. Eben aus diesem Grund sind neben externen Links auch die internen Links nicht zu vernachlässigen. Erst das Zusammenspiel beider Link-Arten garantiert den Erfolg einer Webseite. Vor allem, weil auch interne Links Linkjuice vererben können. Domain-Pop aber nicht! Verabschieden Sie sich aber schnell von dem Gedanken: „Viel hilft viel!“ Auch interne Links wollen wohlüberlegt verwendet werden. Zusätzlich helfen interne Links der Suchmaschine beim Crawlen auch auf Dokumente in tieferen Verzeichnissen zuzugreifen bzw. diese überhaupt erst zu finden.

Das Fazit: Neben der externen Verlinkung, dürfen Sie die interne Verlinkung auf keinen Fall vernachlässigen

Wichtig: Je mehr Linkjuice eine Internetseite über externe Links bekommt, desto mehr Linkjuice kann über interne Links vererbt werden! Unabhängig ob eine interne oder externe Verlinkung, vermeiden Sie unbedingt Broken Links. (Hierbei handelt es sich um Links, die ins Leere laufen.) Zu viele Broken Links werden seitens der Suchmaschine als negativ gewertet.  Zudem sollten Sie darauf achten, dass Sie auch bei den internen Links nicht nur harte Anchor-Texte wählen.

Das prominenteste Beispiel ist Wikipedia, hier wird perfekt vorgemacht, wie man alles aus einer internen Verlinkung herausholt.

4. HTML-Markups

4.1 Title

Der <title>-Tag ist im <head>einer Webseite zu finden. Er hat bei allen Suchmaschinen eine besondere Gewichtung, wodurch er bei der Onpage-Optimierung auf keinen Fall vernachlässigt werden darf. Anhand des Title weiß die Suchmaschine, um welches Thema es auf der Webseite geht. Zudem ist der Title neben der Meta Description das erste was User von einer Webseite zu sehen bekommen. Auf den Ergebnislisten der Suchmaschine wird der Title in großer und auffälliger Schrift dargestellt, fällt also sofort ins Auge!

Title Tag verfassen – die Besonderheiten

Für das Verfassen des <Title>-Tags steht nur eine begrenzte Zeichenanzahl zur Verfügung. Diese Zeichenbegrenzung entstand dadurch, dass die Titelzeile der Webbrowser einfach nicht mehr Platz zu bieten hat. Eben aufgrund der Zeichenbegrenzung ist das Verfassen des Titles eine regelrechte Kunst. Vor allem, weil alle relevanten Schüsselwörter genannt werden müssen, ohne dabei die Zeichenanzahl zu überschreiten. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass der Title nicht nur der Suchmaschine zusagen muss, sondern auch den Nutzern.

Tipp: Der Doppelpunkt oder der Bindestrich ist ein gutes Hilfsmittel, um den Title nutzerfreundlicher zu gestalten.

4.1.1 Welche Kriterien sind wichtig, um einen guten Title-Tag zu schreiben?
  • Im Title-Tag sollten die Schlagworte erscheinen, auf denen der Inhalt der Webseite optimiert wurde.
  • Der Title-Tag ist eine Zusammenfassung des Inhalts der Einzelseite
  • Jede Einzelseite benötigt einen eigenen Title-Tag
  • Der Title-Tag sollte nicht länger als 66 bzw. 55 Zeichen sein.
  • Schreiben Sie den Title Tag so, dass die Leser neugierig werden und den Inhalt Ihrer Webseite tatsächlich lesen wollen
  • Rechtschreibefehler haben im Title-Tag nichts verloren!
  • In den Title-Tag gehört nicht einfach nur eine Auflistung von Schlagworten

„Herzlich Willkommen bei…/auf meiner Webseite/Homepage usw.“ solche oder ähnliche Sätze zeugen zwar von Höflichkeit, gute Title-Tags sind das aber nicht. Mit solchen negativen Beispielen verschenken Sie das Potenzial Ihrer Webseite.

4.2 Body

4.2.1 Überschriften (H1-H6), Untertitle und Zwischenüberschriften

In HTML werden die Überschriften mit dem <h..>-Tag gekennzeichnet. Die H1-Überschrift ist die wichtigste Überschrift. In der H1-Überschrift sollte die Keyword Kombination bzw. das Keyword auftauchen. Pro URL darf es nur eine <h1>-Überschrift geben! Die weiteren Überschriften ( <h2> und <h3>> werden in semantischer und korrekter Reihenfolge so oft wie nötig verwendet.

4.2.2 Aufzählungen

Die Lesbarkeit eines Textes ist ein wichtiger Faktor bei der Onpage-Optimierung. Je besser diese ist, je geringer fällt die Absprungrate aus. Aus diesem Grund sind Aufzählungen bei der Onpage-Optimierung ein effektives Mittel, um Informationen übersichtlich und vor allem schnell übermitteln zu können. Da die Formatierung der Aufzählungen mithilfe einem speziellen HTML-Code erkennt, wird der Inhalt von Google und Co. wesentlich höher gewertet.

Aufzählungen verbessern:

<li>die Lesbarkeit</li>

<li>erhöhen die Aufmerksamkeit des Lesers</li>

<li>die Aufnahme wichtiger Informationen</li>

4.2.3 Bilder SEO

Bilder SEO ist ein wichtiger Teil der Onpage-Optimierung. Mit der Optimierung der Bilddateien soll die Sichtbarkeit des Onlineshops oder der Webseite verbessert werden. Bei der Bildersuchmaschineoptimierung spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, wie z. B. die Dateigröße und der Dateiname.

Eine Webseite besteht aus sichtbaren und unsichtbaren Elementen. Während der Quellcode für den Besucher einer Webseite auf den ersten Blick unsichtbar ist, gehören die Bilder und der Text zum sichtbaren Teil einer Internetseite oder eines Onlineshops. Gerade beim letzteren ist eine Optimierung der Bilder von großer Bedeutung, da die Qualität der Bilder maßgeblichen Einfluss auf Conversion-Rate haben.

Welche Vorteile bringt Bilder SEO mit sich?

  • Verbesserung der Sichtbarkeit: Ist bezüglich der Bilder eine hohe Relevanz gegeben, werden diese Bilder direkt in den Ergebnislisten der organischen Suche angezeigt. Aus diesem Grund kann man mithilfe von Bilder-SEO sein organisches Ranking positiv beeinflussten.
  • Stärkung der Usability: Hochwertige Bilder mit der richtigen Komprimierung haben den Vorteil, dass man damit gezielt die Usability seines Onlineshops oder seiner Webseite verbessern kann. Dabei sollte man nicht vergessen, dass der Trend Richtung Smartphone allgegenwärtig ist. Außerhalb der Reichweite eines WLAN-Netzwerkes ist auf dem Handy aber nur eine geringe Bandbreite vorhanden. Vermeiden Sie also zu große Bilddateien, da diese den Aufbau der Internetseite bzw. des Onlineshops unnötig verlangsamen.
  • Indirekte Traffic: Ranken die Bilder eines Onlineshops oder einer Webseite gut, bringt das natürlich Traffic, wenn diese von Nutzern in der Bildersuche angeklickt werden.
  • Mithilfe von Bilder-SEO können Sie den thematischen Gesamtkontext Ihrer Internetseite abrunden und das organische Ranking positiv beeinflussen. Nach einem gut durchdachten Bilder-SEO können Sie nicht nur mit der URL Top-Rankings erreichen, sondern auch mit Ihren Bildern.

Mit Bilder-SEO unterstützen Sie nicht nur das organische Ranking Ihrer Webseite, sondern verringern auch deutlich die Ladezeit Ihres Onlineshops oder Ihrer Webseite, wodurch sich natürlich auch die User Experience positiv verändert.

4.2.4.1 Dateiname

Der Name des Bildes hat deutlichen Einfluss auf dessen Ranking in der Bildersuche. Aus diesem Grund sollte der Dateiname des Bildes so gewählt wählt werden, dass der Name schon Rückschlüsse ermöglicht, was auf dem Bild zu sehen ist. Natürlich sollte der Dateiname auch im Kontext zur Webseite oder dem Onlineshop stehen. Zudem ist der Bildername für Google auch ein wichtiger Faktor, um zu erfassen, welches Thema eine Internetseite hat.

4.2.4.2 Bildertitel

Der Bildertitel erscheint, sobald man sich mit der Maus über das Bild bewegt. Hier haben Sie die Möglichkeit in 1-2 Stichworten oder als kurzer und knapper Satz den Inhalt des Bildes zu beschreiben. Auch hier sollten natürlich die relevanten Keywörter enthalten sein.

4.2.4.3 Dateigröße

Damit ein Bild schneller im Index der Suchmaschine landet, sollte man mit einer moderaten Dateigröße arbeiten, die für die Verwendung im Web optimiert wurde. Die verwendeten Bilder sollten auf keinen Fall größer als 10 MB sein. Vor allem, um den Pagespeed der Internetseite oder des Onlineshops nicht negativ zu beeinflussen.

Tipp: Viel SEOs sind der Meinung, dass Bilder im Querformat wesentlich öfter angeklickt werden. Aus diesem Grund sollten Sie hauptsächlich auf Bilder im Format 4:3 setzen. Um die Indizierung der Bilder zu beschleunigen, können Sie die URLs aller Bilder in einer XML-Datei hinterlegen und diese im Google Webmastertool noch einmal separat hinterlegen. Trotzdem sollte man, damit vorsichtig sein und nicht vorschnell alle Bilder austauschen. 

4.2.4.4 ALT-Attribut

Der Alt-Attribut ist untrennbar mit der Bilderoptimierung verbunden. Hier wird der Inhalt des Bildes beschrieben. In der Beschreibung sollten natürlich die Keywords verwendet werden. Diese Beschreibung wird angezeigt, sollte aufgrund technischer Probleme das Bild nicht im Browser angezeigt werden können.

5. Qualität einer Webseite (Panda-Update)

Mit dem Panda Update hat Google schon Ende 2011 Anfang 2012 einen ganz besonderen Algorithmus geschaffen. Er hat den Zweck nach Webseiten mit minderwertigen oder schlechten Inhalten zu suchen und diese abzustrafen. Um schlechte Inhalte zu ermitteln, bezieht der Panda-Algorithmus verschiedene Signale mit ein.

Wie kann Google hochwertige bzw. minderwertige Inhalte identifizieren?

Google sagt den Webmastern bereits seit mehreren Jahren, dass die Inhalte für die User erstellt werden sollen und nicht für die Suchmaschine – Stichwort User Experience. Bietet man seinen Usern wirklich einzigartige Informationen? Informationen, die den Webseitenbesuchern wirklich weiterhelfen? Hochwertige Inhalte zu entwickeln ist kein Hexenwerk. Nachfolgend einige Punkte, die Google zur Bewertung einer Webseite heranzieht und Ihnen auch dabei helfen können, bessere Inhalte zu schaffen.

  • Sind die Informationen, die Sie auf Ihrer Webseite tatsächlich richtig und vor allem vertrauenswürdig?
  • Lässt der Artikel auf Expertenfachwissen zurückschließen oder wurde er eher allgemein gehalten?
  • Hat die Webseite ein Problem mit Duplikate Content bzw. nahem Content. Sind hier sehr viele ähnliche Artikel zu finden, die sich nur anhand minimal unterschiedlicher Keyword-Variationen unterscheiden.
  • Sind in dem Artikel sachliche, stilistische oder Rechtschreibfehler zu finden?
  • Wurden die Artikel wirklich für die Webseitenbesucher verfasst oder nur für die Suchmaschine?
  • Wurden die Inhalte selber erschaffen oder ist es nur ein Abklatsch von dem, was schon 100x, nein, 1000x im Netz zu finden ist? Wurden hierfür eigene Analysen oder Untersuchungen durchgeführt und veröffentlicht?
  • Wie sieht es mit der Qualitätskontrolle aus?
  • Setzt sich die Webseite mit verschiedenen Aspekten des Themas auseinander?
  • Ist die Webseite eine Autorität in diesem Themenbereich (Wenn auch jetzt noch nicht, kann aber noch werden!)
  • Hat man das Gefühl, dass hinter der Webseite eine Vielzahl verschiedener Autoren stehen? Werden die Inhalte durch ein eigenes Linknetzwerk künstlich gepusht?
  • Wurden die Inhalte schnell aufs Papier gerotzt oder wurde entsprechend sauber recherchiert und mit Sorgfalt gearbeitet?
  • Wenn du nur den Domainnamen hören würdest, würden Sie sagen, dass die Internetseite oder der Onlineshop eine Autorität auf seinem Themengebiet ist?
  • Ist der Artikel so umfangreich, dass er vollständig alle Informationen bringt
  • Gehören zu dem Artikel interessante Informationen und aufschlussreiche Auswertungen und Untersuchungen, die weit über die allgemeinen Informationen hinausgehen?
  • Ist der Artikel so gut, dass Sie ihn über diverse soziale Netzwerke teilen würden?
  • Sind in dem Artikel störende oder in übermäßiger Menge Werbebanner enthalten.
  • Kannst du dir vorstellen, dass der Artikel Platz in einer Zeitung oder einem Lexikon findet.

Seien Sie zu sich ehrlich, können Sie alle Fragen mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten? Wenn ja, dann steht einem guten organischen Ranking nichts mehr im Weg. Und jetzt mal Spaß bei Seite, die genannten Kriterien fließen auch in den Panda Algorithmus ein, damit Google gute von schlechten Inhalten unterscheiden kann.

6. Inhalte

Mehrwert, Inhalt, Schichtsystem, WDF-IDF oder doch wieder etwas anderes? Mit dem Inhalt steht und fällt eine Internetseite. Doch Inhalt ist mehr als nur Text. Inhalt ist ein Zusammenspiel vieler einzelner Aspekte (Ladezeit, Video, weiterführende Links, Information, weiterführende Informationen, Service, Usability…). Erst das Gesamtpaket entscheidet, ob eine Webseite von Suchmaschine und User gleichermaßen angenommen wird.

Was gehört zu Webseiten Inhalten?

6.1 Ladezeit der Webseite

Die Ladezeit der Webseite ist einer der maßgeblichen Faktoren anhand derer die User entscheiden, ob sie auf der Internetseite bleiben wollen oder doch wieder zu der Ergebnisliste der Suchmaschine zurückkehren. Vor dem Trend Richtung mobilen Internets waren 5-8 Sekunden Ladezeit völlig ausreichend. Doch die Technik hat sich verändert, genauso das Nutzerverhalten. Daher liegt die optimale Ladezeit eines Onlineshops oder einer Webseite beim Aufruf über mobile Geräte, Laptop oder Desktop heute zwischen einer und drei Sekunden. Dauert es länger, werden User sehr schnell ungeduldig und versuchen ihr Glück lieber noch einmal über die Google-Suche.

6.2 Design

Ein weiteres Kriterium anhand User entscheiden, ob ihnen eine Webseite gefällt und sie sich mit deren Inhalt auseinandersetzen ist das Design. Gerade im Web bewahrheitet sich das Sprichwort: „Der erste Eindruck zählt!“ Sehen Sie Ihre Internetseite als Präsentationsfläche, auf der Sie Ihre Produkte, Dienstleistung oder Ihr Wissen der Öffentlichkeit vorstellen. Ein übertriebenes zu kitschiges Design würde die Wahrnehmung vom Wesentlichen Ihrer Webseite ablenken und zu dem noch Ihr Image nachhaltig schädigen. Obwohl es hier aber auch gegensätzliche Erfahrungswerte gibt.

Tipp: Unabhängig ob es sich um eine Firmenpräsenz handelt, einem Onlineshop oder gar einem privaten Blog, Webseiten werden immer nur aus einem Grund erstellt – zur Werbung. Wie im klassischen Marketing hat der Wiedererkennungswert auch beim digitalen Marketing einen hohen Stellenwert. Orientieren Sie sich daher immer am Corporate Design Ihres Unternehmens. Nur dann, kann Ihre Zielgruppe Ihre Firma auch außerhalb des Webs „wiedererkennen“ und die Online Werbung hat tatsächlich einen Sinn!

6.3 Videos

Seit Social Media heute ein fester Bestandteil des Onlinemarketings ist, werden Videos bzw. Erklärvideos als effektives Mittel der Onpage-Optimierung gesehen, um den Traffic einer Webseite zu erhöhen. Hierbei wird auf lustige oder ernst aufgemachte Erklärvideos gesetzt, um die Dienstleistungen oder das Produkt einer Firma zu bewerben. Eben diese Videos sind der Grund, warum die Facebook-Likes bis Twitter Shares einer Webseite geradezu in die Höhe schießen. Völlig unabhängig davon, ob tatsächlich Interesse an einem Produkt besteht oder nicht, werden solche lustigen oder ernsthaften Videos einfach gerne geteilt, denn auch heute sind die Menschen, wie damals zu der Zeit der alten Römer einfach nur vergnügungssüchtig.

6.4 Audio

Neben dem Design, dem Text und der Ladezeit werden natürlich auch Audio-Dateien dem Inhalt einer Webseite zugerechnet.

6.5 Bilder

Während beim Content-Marketing Bilder und Grafiken verwendet werden, um Inhalte zu verdeutlichen oder Informationen zu unterstreichen, verwendet man bei einem Onlineshop Bilder, um die Vorzüge eines Produkts ins richtige Licht zu rücken. Was es bei der Optimierung der Bilder zu beachten gilt, können Sie unter dem Punkt Bilder-SEO nachlesen.

6.6 Weiterführende Links

Backlinks, ein Thema bei dem die meisten Webseitenbetreiber geizen. Dabei sind aber gerade die weiterführenden Links ein wichtiger Faktor, um den Usern tatsächlich Mehrwert bieten zu können. Egal, ob Sie intern oder extern weiterführende Links setzen, Sie verschwenden keinen Linkjuice, da ein Backlink immer in beiden Richtungen wirkt.  Sie bieten dem Nutzer einen Mehrwert durch „mehr“ Informationen und die andere Seite bekommt von Ihnen einen Link. Hier sollte man allerdings aufpassen, das man nicht mit einem Keyword als Ankertext verlinkt, für das man selber bei Suchmaschinen gefunden werden will. Weiterhin kann man externe Links auch mit dem rel=“nofollow“ versehen, damit verhindert man (sollte so sein), dass die Suchmaschine dem Link weiter folgt.

6.7 Informationen

Das Nutzerverhalten hat sich im Gegensatz zu früher deutlich verändert. Die meisten der heutigen User surfen im Web, um eine Lösung ihres Problems bzw. eine Antwort auf ihre Fragen zu finden und dadurch ihre Lebensqualität zu verbessern. Daher ist es wichtig, dass Sie sich über die Interessen Ihrer Zielgruppe informieren und den Informationsgehalt Ihrer Webseite dementsprechend ausrichten.

6.8 Service

Gerade bei einem Onlineshop oder einer Firmenpräsenz gehört auch der Service des Unternehmens zum Inhalt der Webseite. Ein guter Service spricht nicht nur für die Qualitäten der Firma, sondern ist auch ein Alleinstellungsmerkmal, dass dieses Unternehmen von seinen Konkurrenten unterscheidet.

Tipp: Mit Inhalten in Form von Tricks und Tipps, Produkt-Konfiguratoren oder Preisrechnern können Sie auf Ihrer Webseite ebenfalls neuen Traffic generieren. 

6.9 Bewertungen

Eine direkte Interaktion mit den Kunden sind die deutlichen Vorteile des Online Marketings. Verbraucher recherchieren mehr als früher, um sich über die Qualitäten eines Dienstleistungsunternehmens und/oder eines Produktes zu informieren. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Ihre Kunden die Möglichkeit haben, auf Ihrer Webseite Bewertungen zu hinterlassen. Echte und positive Bewertungen Ihrer Produkte oder Ihrer Dienstleistung helfen Ihnen dabei, die Vorzüge Ihrer Dienstleistung oder Ihres Produktes ins richtige Licht zu rücken.

6.10 Nutzbarkeit (Usability)

Nur das gute Aussehen einer Webseite oder eines Onlineshops reicht nicht aus, um Ihre Webseitenbesucher von den Qualitäten Ihrer Dienstleistung oder Ihres Produktes zu überzeugen. Ist der Onlineshop oder die Webseite zu kompliziert zu bedienen, werden Ihre Besucher bei Ihnen garantiert nicht kaufen, sondern dem Kauf frustriert abbrechen. Der Grund – eine schlechte Usability!

Was ist Usability?

Usability ist der englische Begriff für Gebrauchstauglichkeit und beschreibt, wie gut eine Webseite oder ein Onlineshop zu bedienen ist. Je leichter und unkomplizierter ein Nutzer zum Ziel kommt, desto besser die Usability des Shops bzw. der Webseite. Eine gute Navigationslogik einschließlich einer ausgereiften Suchfunktionalität sind daher die Basis einer guten Usability. Ist die Conversion-Rate Ihrer Webseite oder Ihres Onlineshops recht niedrig, bedarf es eine Optimierung der Usability.

Was für Gründe kann es für eine schlechte Usability geben?

Wirkt das Layout der Webseite unruhig? Lässt sich der Anmeldebutton nur nach langer Suche finden? Hat User keine oder nur wenig Möglichkeiten, Bedienfehler rückgängig zu machen? usw. Die genannten Ursachen sind nur einige wenige Gründe, die für eine negative Usability und eine schlechte Conversion-Rate sorgen können. Im Grunde genommen, können die Ursachen einer schlechten Conversion-Rate vielfältig sein. Welche es genau sind, lässt sich oft nur durch die Begutachtung einer erfahrenen Online Marketing Agentur ermitteln.

Tipp: Besserer Kundenservice und eine effektive Maßnahme, um die Usability zu verbessern, ist die Installation eines Live-Chats. Gerade beim Onlineshop trägt diese Maßnahme effektiv dazu bei, die Verkaufszahlen deutlich zu steigern. Bedenken Sie, sobald der User einmal mit Ihnen über Chat spricht, wird er auch garantiert bei Ihnen kaufen.

Gibt es Probleme mit der Conversion Rate ist eine Optimierung der Usability eine effektive Maßnahme, um die Marketingkosten pro Neukunden auf ein Minimum zu reduzieren. Das Resultat daraus, Sie können Ihr Marketingbudget viel effektiver einsetzen. Zudem können Sie mit einer Optimierung der Usability auch Ihren Support deutlich entlasten, da die Anrufe aufgrund einer leichter zu bedienenden Webseite oder Onlineshop viel, viel weniger werden. Stichwort Zahlungsabwicklung > diese ist oft zu lang, umständlich, oder unverständlich und sorgt dadurch für vermehrte Zahlungsabbrüche, diese wiederum verschlechtern die Kaufrate (Conversion).

7 Fazit zur Onpage Optimierung

Da das Nutzerverhalten der User sich die letzten Jahre stark verändert hat, vor allem aufgrund der Möglichkeit, dass sie dank mobiler Geräte immer und überall online sein kann, hat sich auch die Onpage-Optimierung deutlich verändert. Während man früher mit keyword-lastigen Texten und einer Vielzahl externer Backlinks ein gutes Ranking erreichen konnte, ist die Suchmaschinenoptimierung heute bei Weitem wesentlich komplizierter. Seit Pinguin und Panda ist die Onpage-Optimierung wesentlich komplizierter geworden. Es gilt deutlich mehr Faktoren zu bedenken, die Einfluss auf das organische Ranking einer Webseite haben. Sie benötigen Unterstützung bei der Optimierung Ihrer Webseite?

 

Offpage – Suchmaschinenoptimierung

Die Offpage-Suchmaschinenoptimierung wird zumeist nur mit dem Link-Handel und der Link-Miete in Verbindung gebracht. Beides wird von Google strikt abgelehnt und kann dazu führen, dass Google Sie schlechter rankt oder Sie im schlimmsten Fall komplett aus dem Index fliegen. Seit einiger Zeit verlieren schlechte Backlinks mehr und mehr an Bedeutung als Rankingfaktor. Es gibt zwar Stimmen, die etwas anderes behaupten, allerdings sind das meistens SEOs oder Linkhändler, die vom schnellen Erfolg allein leben. Oder können Sie sich ernsthaft vorstellen, dass Ihnen tausende von Links aus Russland und China nützlich sein können? NEIN, und das sieht man bei Google auch endlich so. Ein weitaus wichtigerer Grund ist auch, die Gefahr von „Bad Neighborhood“ zu vermeiden. Wer gibt Ihnen denn die Garantie, dass die gekauften oder gemieteten Links nicht mit dem Glücksspiel, anstößigen Inhalten, politischer Hetze oder der organisierten Kriminalität in Verbindung stehen? Wenn so etwas passiert kann es sein, dass Google Sie nicht mehr indexiert und damit auch nicht mehr in der Suche anzeigt. Ein ehrlicher Backlink, das thematisch zu Ihrer Website passt, hat mehr Kraft als eintausend gekaufte Links aus China oder Russland. Noch dazu bringt Ihnen dieser Link echte Aktivität auf Ihre Seite bzw. Käufer in Ihren Online-Shop.

Die Diskussionen zum Link-Tausch sind ebenfalls umfassend, da hierdurch reziproke Links geschaffen werden. Unsere Meinung  dazu ist allerdings, dass themenrelevante Websites, wie die von  wie Unternehmensberatungen – Steuerberatern – Kammern – Verbänden und Versicherungen, sich sehr wohl miteinander verlinken oder vernetzen sollten.

Warum ist Kontinuität beim SEO so wichtig?

  • Für das Ranking in Suchmaschinen ist dauerhafte Suchmaschinenoptimierung unerlässlich.
  • Wir mit der Webanalyse und dem Webcontrolling Veränderungen im Google-Suchalgorithmus schneller erkennen und ihnen entgegenwirken.
  • Sie erhalten Reports und statistische Auswirkungen, mit denen wir unsere Leistungen und die daraus resultierenden Veränderungen dokumentieren.
  • Wir können Sie vor Black-Hat SEO der Konkurrenz schützen (Viele Dinge die wir machen könne um Ihre Seite zu optimieren sind auch umgekehrt möglich, einer Ihrer Mitwerber könnte zum Beispiel einen SEO engagieren der Versucht Ihrer Website oder Ihrem Shop zu schaden)

Bekannte Content-Management-Systeme für die Suchmaschinenoptimierung sind:

  • WordPress (dieses nutzen wir auch, nach der Arbeit an vielen anderen CMS ist WordPress unser SEO-Favorit)
  • Joomla (Seo/Suchmaschinenoptimierung für Joomla)
  • Typo3 (früher das bekannteste CMS)
  • Mambo
  • Contao
  • Eigene CMS
  • Von Providern zur Verfügung gestellte CMS
  • Drupal

Einige CMS wie Redaxo sind nur begrenzt tauglich für die Optimierung von Suchmaschinen.

Nicht zu vergessen sind die Suchmaschinenoptimierungs-Möglichkeiten bei Online-Shops, die hauseigenen Systeme der Shop-Anbieter bringen  oft schon SEO-Funktionen mit.

Ein Beispiel ist das Shop-System von Gambio. Generell würde ich mich immer für einen Anbieter entscheiden, der mit der Marktentwicklung standhält oder sogar innovativer Vorreiter ist. Denn was nützt Ihnen der schönste Online-Shop wenn dieser nicht gefunden wird? Selbst Warenwirtschaftssysteme wie JTL-Wawi haben bereits Möglichkeiten für Suchmaschinenoptimierungen integriert. Zusätzlich lassen sich bei vielen der oben genannten CMS weitere Anwendungen, so genannte „Plugins“ installieren, um die SEO komfortabler zu gestalten.

Wo bieten wir unsere SEO Leistungen an?

Durch die SEO Agentur X-Konzept bei Google gefunden werden!

Diesen Text haben wir explizit dafür geschrieben, dass Sie bei Google unsere Dienstleistung SEO an Ihrem Standort finden. Momentan ist die Auflistung von Städtenamen auch nicht mehr von Google verboten. Diese Form ist auch besser als für jede Stadt eine eigene Seite anzulegen, da hierdurch doppelte Inhalte bzw. Brückenseiten enststehen, was gegen die Richtlinien von Google & Co. verstößt) . Tipp: Die Auflistung im Footer (Fußzeile) ist nicht zu empfehlen (Weshalb das so ist erfahren Sie von uns).

SEO Beratung in Berlin & Brandenburg:

in Berlin Spandau, Pankow, Mitte, Reinickendorf, Lichtenberg, Treptow, Köpenick, Steglitz, Zehlendorf, Tempelhof, Schöneberg, Neukölln, Kreuzberg, Friedrichshain, Wilmersdorf, Charlottenburg.

in Brandenburg Frankfurt-Oder, Bernau, Oranienburg, Prenzlau, Eberswalde, Potsdam, Fürstenwalde, Bad Freienwalde, Angermünde, Neuruppin  und Strausberg. Barnim, Havelland, Oberhavel, Märkisch Oderland. Wir optimieren Ihre Website!

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