Dieser Businessplan ist ursprünglich für einen meiner Gründer entstanden der erfolgreich ein Transporunternehmen für Transporte und Fahrdienste (Krankenfahrten für die Krankenkasse) gegründet hat und nach nun schon zwei Jahren noch immer erfolgreich am Markt besteht. Dennoch ist dieser Businessplan in Teilen ein gutes Musterkonzept für viele andere Gründungen im Transportgewerbe, zum Beispiel Kleintransporte, Kurierdienste, Taxifahrten, Speditionsgewerbe, Güterverkehr und Personentransporte. Im Gegensatz zu anderen Suchtreffern bei Suchmaschinen findet Ihr hier reale Zahlen, echte Fakten und eine gute Textvorlage statt nur bla bla um dann zu einer Seite geleitet zu werden wo man dann eurer Geld oder eure Kontaktdaten haben möchte (um dann danach an eurer Geld zu kommen).

Achtung: Wie immer weise ich euch ausdrücklich darauf hin diesen Geschäftsplan nicht 1:1 abzuschreiben, Ihr seid dann nicht die Einzigen die den Plan bei der Bank, der IHK, der Arbeitsagentur oder anderen Fördermittelträgern vorlegen.

Gründung Transportunternehmen: Die Gliederung

1. Zusammenfassung

1.1 Geschäftsidee

1.2 Beweggründe

1.3 Kundennutzen

1.4 Wettbewerbsvorteile

1.5 Zielgruppe

1.6 Markt

1.7 Gründer

1.8 Organisation

1.9 Kapitalbedarf und Finanzierung

2. Leitbild

3. Dienstleistungen

4. Marktanalyse

4.1 Als Markt für mein Unternehmen plane ich die folgenden Regionen

4.2 Beschreibung des Unternehmensstandorts

4.3 Marktgröße/ Marktvolumen

4.4 Wettbewerber

4.5 Ersatzdienstleistungen

4.6 Neue Mitbewerber und Markteintrittsbarrieren

5. Marketing/Markteintritt/Vertrieb

5.1 Dienstleistungspolitik

5.2 Preispolitik

5.3 Kommunikationspolitik

5.4 Markteintritt

5.5 Vertriebspolitik

6. Gründer / Netzwerk

6.1 Gründer (Name)

6.2 Netzwerktabelle

7. Unternehmen und Organisation

7.1 Unternehmen

7.2 Organisation

7.3 Realisierungsfahrplan

7.4 Meilensteine

7.5 Rechtsform und Eigentumsverhältnisse

7.6 Risikobewertung und Risikoanalyse

8. Anhang Finanzplanung

8.1 Darlehen Hausbankdarlehen

8.2 Darlehen Kfz – Bankdarlehen  (Schlussrate)

8.3 Gewinn- und Verlustrechnung

8.4 Liquiditätsplan

8.5 Gemeinkostenbudget

8.6 Investitionsplanung

8.7 Betriebswirtschaftliche Kennzahlen

8.8 Rating-Kennzahlen

8.9 Szenario – GuV

1.  Zusammenfassung

1.1 Geschäftsidee

Ich habe vor, im Raum (hier Postleitzahl) (hier Ort) ein Unternehmen für Personentransporte zu gründen. Nach acht Jahren als Angestellter in dieser Branche habe ich mich nun dazu entschlossen, diesen Beruf in selbstständiger Tätigkeit auszuüben. Meine Entscheidung für diesen Schritt ist wohl überlegt und wurde von mir zwei lang Jahre geplant und vorbereit. Zu diesem Zweck habe ich vorbereitend auf meine Existenzgründung bereits an Fort- und Weiterbildungen teilgenommen.

1.2 Beweggründe

In meiner Tätigkeit als Angestellter im Personentransport hatte ich viele Kundengespräche. In den Gesprächen wurde mir gerade von älteren Menschen immer wieder erzählt, wie unzufrieden diese mit der bisherigen Arbeit einiger Personentransportunternehmen waren. Hauptsächlich ging es immer um Flexibilität und dem Vereinbaren von Fahrterminen. Die Gründe dafür waren mir bekannt und mir ist bewusst geworden, dass ich diese Dienstleistung mit persönlichem Engagement als Unternehmer besser anbieten kann. Darüber hinaus muss ich zugeben, dass ich mit dem Einkommen als Angestellter unzufrieden bin. Als ausgebildeter Kaufmann im Gesundheitswesen habe ich in meiner ehemaligen Firma sehr oft Bürotätigkeiten übernommen. In dieser Zeit habe ich einen guten Einblick in Einnahmen die und Ausgaben des Unternehmens bekommen. Nach genauer Prüfung meiner eigenen finanziellen Situation habe ich daher gemerkt, dass sich mein Einkommen als selbstständiger Unternehmer deutlich verbessern kann. Um an dieser Stelle ehrlich zu sein, möchte ich ganz klar sagen, dass ich definitiv als Unternehmer in dieser Branche mehr Geld verdienen kann als im Angestelltenverhältnis.

1.3 Kundennutzen

In meinem Beruf als Fahrer im Personentransport musste ich sehen, dass Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit durchaus keine Selbstverständlichkeit mehr sind. Auch mir kann es passieren, dass ich mich bei einem Kunden verspäte, allerdings ist es für mich in so einer Situation verpflichtend, den Kunden im Vorfeld darüber zu informieren. Genau dieser Punkt hat sich bei Kundengesprächen als sehr wichtig herausgestellt. Zusätzlich hebt mich von meinen Mitbewerbern deutlich ab, dass ich auch bereit bin, nachts zu fahren. Der Kunde muss also nicht mehr lange rumtelefonieren oder lange Wartezeiten in Kauf nehmen bis ein Wagen kommt.

1.4 Wettbewerbsvorteile

Wettbewerbsvorteile zu Mitbewerbern liegen in meinem hervorragenden Netzwerk, und meiner fachlichen Ausbildung, die fast alle Aspekte des Gesundheitswesens umfasst. Als herausragend würde ich an dieser Stelle auch meine Flexibilität und die Bereitschaft für Nachtfahrten betrachten. Ich bin ungebunden, mein Wohnort und Lebensmittelpunkt liegen in (hier kommt euer Wohnort hin). Damit ist eine kurzfristige Reaktionszeit jederzeit gewährleistet.

1.5 Zielgruppe

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Meine Hauptzielgruppe werden Rentner, behinderte bzw. kranke Menschen sein. Also alle, die nicht mehr mobil sind oder sich ohne Hilfe nicht mehr fortbewegen können. Zusätzlich wird dieser Personenkreis auch von Dritten, wie Ämtern und Krankenkassen, finanziell bei den Kosten für Fahrdienste deutlich unterstützt. Unsere Gesellschaft wird immer älter, also plane ich, damit für meine Zeit bis zur Rente ausreichend Arbeit zu haben. Selbstverständlich fahre ich auch Transfers aller Art (Flughafentransfers usw.), oder aber auch Familien zu Veranstaltungen.

1.6 Markt

Der Markt für Transporte in Musterstadt und Umgebung (0 – 30 km) hat definitiv noch Platz für  ein weiteres Personentransportunternehmen. Mein ehemaliger Arbeitgeber wächst beständig und alle anderen Mitbewerber, zu denen ich als Fahrer regelmäßigen Kontakt pglegte, hatten auch immer genügend Arbeit. Im Kapitel Marktanalyse werde ich diese Aussage noch mit Fakten untermauern.

1.7 Gründer

Max Mustermann. Als gelernter Kaufmann im Gesundheitswesen (Ausbildung im Seniorenheim) mit Berufserfahrung habe ich sehr viel Erfahrung im Umgang  mit meiner Hauptzielgruppe. XXXX begann ich meine Tätigkeit als Fahrer im Personentransport bei der DRK. Dort erwarb ich den Personenbeförderungs- und Ersthelferschein. Im XXXX XXXX absolvierte ich dann zusätzlich eine sanitätsdienstliche Ausbildung und fing anschließend bei der Firma XXXXXXXXXXXX Transporte an. In dieser Zeit wurde ich stellvertretender Disponent und war für die Planung des Fahrdienstes verantwortlich. Zusätzlich erstellte ich in meiner Funktion auch Angebote, Rechnungen und war Ansprechpartner für Kunden. Dieser Arbeitsplatz bereitet mich hervorragend auf meine jetzige Existenzgründung und die Führung eines Unternehmens für Personentransporte vor. Abgesehen von der wertvollen Erfahrung, die ich dort erworben habe, konnte ich mir ein umfangreiches Netzwerk zu Heimleitungen, Heimpersonal, Ärzten sowie Arztpersonal, Mitbewerbern, Gesundheitszentren und zukünftigen Privatkunden aufbauen. Diese Kontakte sind für meine Kundenakquise unschätzbar wichtig.

1.8 Organisation

Das Unternehmen (Max Mustermann und euer Firmenname ) wird von mir als Einzelunternehmen gegründet und geführt.  Das Gründungsdatum ist der xx.xx.xxxxx. Der Unternehmensstandort liegt in meinem Wohnort, 111111 Entenhausen. Ich plane die Gründung ohne Personal, ein langfristiges Wachstum schließe ich bei einer sehr positiven Unternehmensentwicklung allerdings nicht aus. Büroräume werde ich nicht anmieten. In meiner Wohnung plane ich die Einrichtung eines Arbeitszimmers. Welches einzig dem Zweck der Unternehmensführung dient. Die Buchhaltung führe ich zu Anfang eigenständig durch. Sollte ich feststellen, dass ich mit meiner eigentlichen Arbeit doch mehr verdiene als mich eine Fremdbuchhaltung kostet, werde ich die Buchhaltung an einen Dienstleister abgeben. In Steuer- und Rechtsangelegenheiten werde ich mich von dementsprechenden Fachleuten beraten lassen. Bei Abrechnungen mit den Krankenkassen werde ich einen externen Abrechnungsdienstleister beauftragen. Derzeit prüfe ich für eine endgültige Entscheidung noch Angebote. Mein Fahrzeug steht auf einem Grundstück, das zu meiner Wohnung gehört. Für die Telekommunikation dient ein Festnetzanschluss sowie eine Mobilfunknummer, auf das es eine Weiterleitung vom Festnetz geben wird.

1.9 Kapitalbedarf und Finanzierung

Als Investition plane ich 24.790 € (Netto) für einen PKW Opel Vivaro B Combi L2H1, 1,6 Biturbo CDTI 88 kW ecoFlex Start/Stop 2,9t (Neuwagen) und 850 € für einen PC mit Drucker und Zubehör. Der PKW wird bei der Opel Bank GmbH finanziert. Um meine Lebensunterhalt, die Gründungskosten und die Liquidität des Unternehmens im ersten Jahr zu sichern plane ich ein Darlehen bei der Sparkasse Musterstadt von 30.000 € aufzunehmen. Der Gesamtkapitalbedarf beträgt 62.581 €. Zusätzlich plane ich einen Kontokorrentkredit von 5.000 € bei meiner Hausbank zu beantragen.

Anmerkung: Leider ist es tatsächlich so, dass Ihr nur bei den Volksbanken oder Sparkassen gute Chancen auf Unternehmenskredite habt, diese müssen dann allerdings gleichzeitig eure Hausbank sein.

Hintergrund: Die großen privaten Banken verdienen mit Gründerdarlehen oder Unternehmenskrediten die über die Kfw. und Co laufen einfach nicht viel Geld. Die Bank hat zwar eine 80% ige Haftungsfreistellung, verdient aber auch nur 1% an euch (Zahlen können abweichen). Deshalb versuchen die immer euch normale private oder oder eigene Unternehmenskredite zu verkaufen. Diese sind allerdings teuer und Ihr habt in den ersten zwei Jahren keine tilgungsfreie Zeit,  Hier schreibe ich etwas ausführlicher über Gründerdarlehen der Kfw und Investitionskredite der Kfw.

2. Leitbild

Mein Ziel ist ein freundlicher und ehrlicher Umgang mit meinen Kunden. Pünktlichkeit sowie Zuverlässigkeit sind meiner Meinung nach eigentliche Voraussetzungen und sollten nicht erst erwähnt werden müssen. Ich möchte mich als zuverlässiger Ansprechpartner für Transporte und Fahrdienste für Unternehmen und Privatkunden in Musterstadt und Umgebung etablieren.

3. Dienstleistungen

Meine Dienstleistungen umfassen hauptsächlich den Bereich der Fahrdienste für Senioren sowie kranke und behinderte Menschen. Hier wird unterteilt in so genannte „Läufer“  (einfache Krankenfahrt), Dialyse-, Chemo-, Strahlentherapie und Tagesklinikfahrten. Zusätzlich biete ich Personentransporte (Shuttle) für jedermann zu umliegenden Bahnhöfen und Flughäfen oder aus weiteren persönlichen Anlässen wie zum Beispiel Familienfeiern an. Der Vorteil an den privaten Shuttle-Fahrten liegt darin, dass ich diese vor Ort in bar abrechne und so gerade in der Anfangsphase der Unternehmung meine Liquidität verbessere, ohne dabei vom Geldeingang der Krankenkassen abhängig zu sein.

Die folgende Grafik zeigt die Schwerpunkte meiner Personentransporte auf: 

Schwerpunkte der Personentransporte

Schwerpunkte der Personentransporte

4. Marktanalyse

4.1 Als Markt für mein Unternehmen plane ich die folgenden Regionen

An dieser Stelle bindet Ihr eine Grafik ein die eure Zielregion zeigt, diese begrenzt Ihr mit einem farbigen Kreis (geht mit MS Paint & co.)

  • Primär: Entenhausen
  • Sekundär: Namen der Umliegenden Städte, Gemeinden und Ämter[1]
[1] Quelle eurer Daten

 

4.2 Beschreibung des Unternehmensstandorts

Der Unternehmensstandort liegt in 11111 Musterstadt. Musterstadt und die angrenzenden Gemeinden haben ca. 25.500 Einwohner. Der Ort Musterstadt gehört zum Landkreis Musterkreis, wird der ländlichen Region zugeordnet und hat aktuell einen Bevölkerungsrückgang[1].  Im demografischen Wandel sehe ich eine Stärke, dieser kommt mir zugute, auch wenn die Geburtenraten im Landkreis Musterkreis eher niedrig sind. Bis die im Jahr 2015 geborenen Kinder zu meiner Hauptzielgruppe werden (ausgenommen kranke und behinderte Kinder), vergehen noch 65 Jahre, dann bin ich jedoch selber schon Rentner. Dafür wirken sich die Überalterung der Gesellschaft und die steigende Lebenserwartung sehr positiv auf meine zukünftigen Umsätze aus. Die negative Einwohnerentwicklung in Musterstadt seit 1993 wirkt sich kaum auf meine zukünftige Unternehmung aus. Insgesamt haben die Stadt Musterstadt und Musterhausen von 1993 bis August 2008 ganze XXXX Einwohner verloren, und so wird für beide Regionen bis 2030 ein Einwohnerverlust von ca. XXX erwartet.[2] Nicht mit eingerechnet sind die Zuwanderungen durch Flüchtlinge ab 2015.  Im Jahre 2025 wird der der größte Teil der Bevölkerung aus Personen im Rentenalter bestehen (Altersgruppe 65 Jahre und älter). Zu dieser Zeit bin ich noch voll im Erwerbsleben.[3]

Quellen:

  • [1] Bundesamt für Statistik Zensus 2011
  • [2] Daten-eurer-Stadt.pdf Seite Seite 09 – 12
  • [3] Demografiedaten-eurer-Stadt.pdf Seite 55 bis 56
  • und alle anderen Quellen die Ihr angeben solltet!

Anmerkung: Alle Daten über die Bevölkerung und deren Entwicklung eurer Region findet Ihr mit hartnäckiger Suche kostenlos im Netz. Ich empfehle euch das Bundsesamt für Statisitik und dessen letzten Zenus von 2011 oder direkt den Zensus 2011 als PDF. Bitte greift so wenig wie möglich auf Daten von Wikipedia zurück, diese werden in solchen Kreisen als schlechte Quelle gewertet. Allerdings findet  Ihr im Wikipediaartikel ganz unten bei Quelle und Literatur alle Hinweise auf die guten Quellen 😉 . An dieser Stelle bindet Ihr ein Bild eine Bevölkerungspyramide eures Bundeslandes ein, die bekommt Ihr ebenfalls vom Bundesamt für Statistik / Zensus 2011 der genannten Regionen Nehme ich alle über 65-Jährigen meiner Zielregion zusammen, komme ich auf 5313 Personen, die theoretisch jeden Monat mindestens einmal den Arzt oder eine Behandlung aufsuchen müssen. Im Folgenden zeige ich drei Statistiken, die belegen, wie sehr die Zahl der Arztbesuche im Alter ansteigt. Die Barmer GEK belegt 2010, dass jeder Deutsche im Schnitt 18x pro Jahr zum Arzt geht.[1][1] http://www.barmer-gek.de/barmer/web/Portale/Versicherte/Komponenten/gemeinsame__PDF__Dokumente/Publikationen/Maydell__etal__10,property=Data.pdf

Die folgenden zwei Grafiken zeigen außerdem den Anstieg der Arztbesuche im Rentenalter.

Diese Grafik zeigt, dass Rentner im Vergleich zu allen anderen Bevölkerungsgruppen sehr häufig zum Arzt gehen.

Diese Grafik zeigt, dass Rentner im Vergleich zu allen anderen Bevölkerungsgruppen sehr häufig zum Arzt gehen.

Diese Statsitik zeigt den Anstieg der monatlichen Arztbesuche mit zunehmendem Alter.

Diese Statsitik zeigt den Anstieg der monatlichen Arztbesuche mit zunehmendem Alter.

Wie deutlich zu sehen ist gehen die 60 – 69-Jährigen schon 19  und die 10 – 79-Jährigen 28 Mal im Jahr zum Arzt. Es gibt auch noch Rentner, die es aus eigener Kraft zum Arzt schaffen, außerdem sind in dieser Statistik auch Hausbesuche enthalten. Als Grundlage der Berechnung des Marktvolumens nehme ich 19 Arztbesuche meiner Zielgruppe pro Jahr. Das bedeutet jeder Rentner lässt sich  durchschnittlich 1,5-mal pro Monat zum Arzt fahren.

Marktvolumen / Marktgröße Achtung: Berechnungen nur für Krankenfahrten (ohne Taxi oder weiterer Personenbeförderung)!

  • Beförderte Personen pro Tag 15
  • Beförderte Personen (6 Tage) 90
  • Beförderte Personen 4320  in 48 Wochen (von 52 Jahreswochen wurden 4 Wochen abgezogen, um einen eventuellen Ausfall durch Krankheit oder Urlaub einzuplanen)

Marktvolumen

In den von mir genannten Zielregionen gibt es 5313 Personen ab 65 Jahren (Tabelle oben), rechne ich diese x 12 Monate, sind das 63756 potenzielle Kunden, die 1,5 Mal im Monat zum Arzt gehen. Das entspricht einem Marktpotenzial von 95634 möglichen Krankenfahrten in der Region Musterstadt pro Jahr. Davon plane ich 4320 für mein Unternehmen ein.

Marktgröße

Im Personentransport für Krankenfahrten gibt es zu unterschiedliche Preismodelle in der Abrechnung. Grundsätzlich liegt die Mindestpauschale bei 10 Euro je Fahrt, unter dieser Summe gibt es keine Personentransportfahrt in Musterstadt. Für eine Fahrt zum nächstgelegenem Krankenhaus nach Musterhausen kann ich  60 € pro Person bei der Krankenkasse abrechnen. In der Regel umfasst eine Fahrt eine beförderte Person, pro Tag kann ich drei dieser Fahrten durchführen. Das entspricht einem Tagesumsatz von 180 €. Bei kurzen Fahrten innerhalb von Musterstadt und Umgebung werden mindestens 12 € pauschal abgerechnet, bei durchschnittlich 15 Fahrten pro Tag ist das ein Umsatz von 150 € am Tag. Es gibt also kurze, günstige Fahrten mit vielen Fahrgästen und lange, teure Fahrten mit sehr wenigen Fahrgästen. Deshalb nehme  ich als Grundlage für die Berechnung der Marktgröße eine Einnahme von 12 € je beförderter Person bei 15 Fahrten am Tag. Somit ist es unerheblich, ob ich kurze, lange oder gemischte Touren fahre. Mit dieser Berechnung erreiche ich einen Tagesumsatz von wenigstens 180 € pro Tag. 95634 (jährliche Fahrten) x 12 Euro (durchschnittliche Einnahme je Person) = ein Umsatz (jährlich) von 1.147.608 Euro für Personentransporte im Raum Musterstadt.

Fazit: Ich habe mit meinem Unternehmen 4,52  % Anteil gemessen am Marktvolumen und an der Marktgröße für Krankenfahrten (ohne Taxi) im Raum Musterstadt. Dies ist nur eine ganz einfache  Berechnung mit den geringsten Umsatzwerten. Es ist an dieser Stelle nicht möglich den Umsatz für private Personentransporte, zum Beispiel für einen Shuttle-Service auf Familienfeiern, einzuplanen. Weiterhin wurde hier die Hauptzielgruppe berechnet. Auch kranke Erwachsene unter 65 Jahren und Kinder nutzen Krankentransporte, es war jedoch nicht möglich, für diese Zielgruppe verwertbare Quellen zu recherchieren, mit denen man einen möglichen Umsatz hätte errechnen können. Mein zu erwartender Jährlicher Umsatz liegt also bei 51871 €. Diese Umsätze können mit 0% (Rollstuhlfahrten), 7% (Kinder innerhalb von 50 km vom Wohnort der Kinder) und zum vollen Umsatzsteuersatz versteuert werden.

Anmerkung: Wenn Ihr mal keine passenden Daten habt weil es einfach zu bestimmten Dingen keine Erhebungen gibt. Dann habt Mut zur Lücke und schreibt das auch so, damit könnt Ihr eine Schätzung auch halbwegs Begründen.

4.4 Wettbewerber

Meine direkten Mitbewerber im Raum Musterhausen sind:

  • DRK  e.V., Musterstr. 28b, 11111 Musterhausen
  • Schmidt, Kundenstraße 8 , 11111 Musterhausen
  • Hosrt Müller, Heiniheinemann Str. 80, 11111 Musterhausen
  • Meier Transporte, Mirfälltnichtsmehrein Straße , 11111 Musterhausen
  • usw.
Vor- und Nachteile meiner Wettbewerber

Vor- und Nachteile meiner Wettbewerber

4.5 Ersatzdienstleistungen

In Zeiten der Einsparungen von Krankenhäusern und Krankenkassen ist es unwahrscheinlich, dass meine angebotenen Dienstleistungen ersetzt werden können. Auf dem Land wird die ärztliche Versorgung immer schlechter, dadurch wächst die Entfernung zu Ärzten und Krankenhäusern für die Landbevölkerung. Auch alternative Transportmöglichkeiten werden immer schlechter: Bahnhöfe sind zu weit von Abfahrts- und Ankunftsorten entfernt. Außerdem sind die Fahrtintervalle von öffentlichen Verkehrsmitteln recht lang.

4.6 Neue Mitbewerber und Markteintrittsbarrieren

Markteintrittsbarrieren bei Unternehmensgründung im Personentransport sind:

  • eine Fachkundeprüfung über den innerstaatlichen und grenzüberschreitenden Taxen und Mietwagenverkehr
  • eine positives Führungszeugnis
  • ein gültiger Personenbeförderungsschein
  • sowie Unbedenklichkeitsbescheinigungen von Berufsgenossenschaft, Krankenkasse, Kraftfahrbundesamt, Finanzamt und örtlicher Gemeinde.

Auch wenn das nicht die schwierigsten Voraussetzungen sind, müssen diese erst einmal erfüllt werden. Eine Unternehmensgründung im Personentransport wird strikter reglementiert als das Gründen von anderen Unternehmen.

Einschätzung der Schwierigkeit des Markteintritts für neue Mitbewerber
Leicht
MittelX
Schwer

5. Marketing / Markteintritt / Vertrieb

5.1 Dienstleistungspolitik

Ich habe einen hohen Anspruch an die Präsentation meiner Dienstleistung. Passend zu meiner Arbeitseinstellung werde ich daher ein helles, freundliches und sauberes Fahrzeug für meine Personentransporte nutzen. Das Fahrzeug hat Schiebetüren, ist behindertengerecht und hervorragend für den Transport von Menschen geeignet, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Für die warme Jahreszeit ist das Fahrzeug mit einer Klimaanlage ausgerüstet, für den Winter habe ich eine Standheizung als Zusatzausstattung ausgewählt. Da meiner Zielgruppe Kommunikation sehr wichtig ist, verfügt das Fahrzeug zusätzlich über ein Mikrofon, damit ich mit allen Insassen während der Fahrt Gespräche führen kann.

5.2 Preispolitik

Preistabelle Krankenkassen für Krankenfahrten:

Läufer einfache FahrtPreis in €
Kurzstrecke (bis 5 km)10,00
Fahrten bis 50 Besetzt-km (gültig ab 1. Besetzt-km)1,40
Fahrten ab 51. bis 100. Besetzt-km1,25
Fahrten ab 101. Besetzt-km1,10
Dialyse-, Chemo-, Strahlentherapie und TagesklinikPreis in €
Kurzstrecke (bis 5 km)10,00
Fahrten bis 50 Besetzt-km (gültig ab 1. Besetzt-km)1,,25
Fahrten ab 51. bis 100. Besetzt-km1,14
Fahrten ab 101. Besetzt-km1,00
Rollstuhlfahrten Preis in €
Grundpauschale pro Fahrt25,00
ab dem 1. Besetzt-km0,75
ab dem 1. Leer-km0,35
Wartezeit ab 2,5 Stunden je angefangene 0,5 Stunde10,34

Preistabelle der Ersatzkasse für Krankenfahrten:

 

Läufer Preis in €
Bis 20 km1,50
Ab dem 21. km1,30

 

RollstuhlfahrtenPreis in €
Grundpauschale je Fahrt33,99
Für jeden Besetzt-km1,20

Preistabelle private Personentransporte:

ZielPreis in €
Flughafen pro Fahrt90,00
Flughafen zwei pro Fahrt80,00
ZOB (Zentraler Omnibus Bahnhof) pro Fahrt95,00
Hauptbahnhof Musterhausen80,00
Personentransporte innerhalb von Musterstadt10,00

5.3 Kommunikationspolitik

Die Aufmerksamkeit meiner Zielgruppe erreiche ich vornehmlich durch mein gutes Netzwerk, Werbung und durch Empfehlung meiner guten Leistung.

Werbung

Neben einer umfangreichen Unterstützung in den Bereichen Marketing, Werbung und Mediaplanung wird eine regelmäßige Bewerbung der Angebote und Aktionen durch aufmerksamkeitsstarke Werbemittel vorgenommen. Im Oktober beginne ich mit klassischer Werbung in regionalen Printmedien, parallel dazu nutze ich die Verteilung von Flyern. Zusätzlich lasse ich eine Website und einen Facebook-Account erstellen. Diese haben begleitenden Charakter und sollen mein Unternehmen dem breiten Publikum vorstellen. Die Webdaten sind fester Bestandteil meiner wiederkehrenden Werbung.

Cross-Marketing

Kooperationen mit anderen Unternehmen & Gewerbetreibenden. Ich plane, mit anderen Unternehmen, die die gleiche Zielgruppe haben wie ich, aber andere Dienstleistungen anbieten, eine Werbekooperation. Hierbei handelt es sich um eine medizinische Fußpflege, Physiotherapeutische Praxen, eine Apotheke, eine Heilpraktikerpraxis und ein Sanitätshaus. Diese Unternehmen frequentieren in etwa alle die gleiche Zielgruppe. Dadurch wird die Reichweite für jeden  ungemein erhöht. Für die Umsetzung der Werbemaßnahmen plane ich in der „Erschließungsphase“ ein Grundbudget von 1680 € (Netto) ein. Mit diesem Budget werden eine Internetseite, Flyer, Fahrzeugbeschriftung sowie Visitenkarten finanziert, erste Angebote liegen bereits vor.

Anmerkung: 1680 € für Marketing inklusive Flyer, Fahrzeugwerbung, Webseiten Erstellung, Visitenkarten und Social Media. Wenn euch das jemand für diesen Preis anbietet kann da nichts bei rumkommen. In diesem Fall hatte der Gründer Glück das die Werbeagentur quasi zur Familie gehörte und hier nur das Material bezahlt wurde.

5.4 Markteintritt

Den Markteintritt plane ich im Oktober 2015. Grundsätzlich haben Personentransporte und Krankenfahrten keine saisonale Abhängigkeit.

5.5 Vertriebspolitik

Das Vertriebskonzept beinhaltet das Anbieten von Personentransporten im Bereich der Krankenfahrten. Als Diversifikation plane ich einen pauschalen Personentransport in Form eines Shuttleservice bei Veranstaltungen und Fahrten zu Bahnhöfen und Flughäfen.

6. Gründer / Netzerk

Ich wurde 19XX in Musterhausen geboren und wuchs in Musterhof bei Musterstadt auf. 2002 habe ich die XXX XXXXXXX (Schulausbildung) abgeschlossen. Im September 19XX begann ich eine Ausbildung zum „Kaufmann im Gesundheitswesen“ im Seniorenzentrum „Alte Forelle“ Musterstadt, das der Caritas XXXXX gGmbH gehört. Dort lernte ich alles was zur Verwaltung eines Heimes benötigt wird. Wie z.B.:

  • Erstellen von Rechnungen
  • Kontieren und Buchen von Eingangsrechnungen
  • Durchführung des Zahlungsverkehrs
  • Ablage und Archivierung
  • Ausschreibungen vorbereiten, Angebote einholen, Preisvergleiche durchführen
  • Maßnahmen des Qualitätsmanagement

Des Weiteren lernte ich den Umgang mit älteren Mitmenschen. Die Ausbildung beendete ich 20XX erfolgreich. Direkt im Anschluss, als Überbrückung bis zum Zivildienst, habe ich zwei Monate bei XXXXX gearbeitet. Diesen Dienst leistete ich in einem Heim für schwerstmehrfachbehinderte Jugendliche, wo ich den richtigen Umgang mit behinderten Mitmenschen erlernte. Im August 20XX fing ich als Fahrer beim DRK an. Dort erwarb ich meinen Personenbeförderungsschein und Ersthelfer-Schein. Darüber hinaus engagierte ich mich auch im Katastrophenschutz sowie bei der Kita-Einrichtung des DRK. Im März 20XX machte ich zudem eine sanitätsdienstliche Ausbildung. Ab August 20XX bekam ich dann eine Stelle bei der Firma XXXXX TRANSPORTE, wo ich zunächst als Fahrer anfing. Kurze Zeit später wurde ich im Büro eingesetzt und lernte, was man für die Führung eines Unternehmens benötigt. Kurze Zeit später wurde ich stellvertretender Disponent und war für die Planung des Fahrdienstes, für die Erstellung von Angeboten sowie Rechnungen verantwortlich. Zusätzlich dazu wurde ich Ansprechpartner für Kunden.

6.2 Netzwerktabelle

Kontakt

Aufgabenbereich

Werbecenter Musterstadt Thomas-Anders-Str. 10 11111 MusterstadtBeratung zu Werbemitteln sowie deren Erstellung
Autohaus Abgezockt An der Stulle 10, 11111 MusterstadtKfz-Wartung sowie Instandhaltung und Service
Rechtsanwalt Schlecht & Beraten Wirhabenrecht-Str. 11111 MusterstadtGewerberecht und Forderungen
Hier kann Ihre Werbung stehen Steuerberatungsgesellschaft mbH, NichtJederSteuerberaterTaugtWas-Allee, 11111 MusterstadtSteuerberatung (eventuell später auch Buchhaltung)
IHK Musterstadt, Zwangsbeitragsstraße 11111 MusterstadtBeratung, Hilfestellung, regionale Kooperation
Abrechnungsbüro Wirtreibensein 11111 MusterstadtForderungs-Management Krankenkassen
X-Konzept Online-Marketing & Unternehmensberatung Am Bahnhof 1, 16348 WandlitzGründungsberatung, Beratung zur Erstellung des Businessplans, Erstellung der Website, Online-Marketing für Platzierung bei Google & Co.

7. Unternehmen und Organisation

7.1 Unternehmen

Ich gründe mein Unternehmen im Oktober 20XX und biete am Standort Musterstadt Personentransporte im Landkreis Musterkreis nach München und Umland an. Der Name der Firma lautet (Ihr Nachname) Transporte . Mein Unternehmen befindet sich in der Finanzierungsphase.

7.2 Organisation

Organigram für GründungTransportunternehmen.

Organigram für GründungTransportunternehmen.

Das Rechnungswesen und die Buchhaltung werden von mir allein durchgeführt. Die Abrechnung mit den Krankenkassen werde ich allerdings einem externen Anbieter überlassen. Der Steuerberater am Ende dieser Kette wirkt nochmals als Kontrollmittel und ist für sämtliche steuerrechtliche Angelegenheiten zuständig. Den Vertrieb werde ich ebenfalls in Eigenleistung übernehmen. Das Marketing wird mit Hilfe von Fachleuten geplant und durchgeführt. Dies ist jedoch eine Aufgabe, die meiner Auffassung nach, genau wie Rechts- und Steuerberatung, in Hände von Fachleuten gehört.

7.3 Realisierungsfahrplan

Realisierungsfahrplan für Gründungen im Personentransport.

Realisierungsfahrplan für Gründungen im Personentransport.

7.4 Meilensteine

So oder ähnlich könnten die Meilensteine in eurem Businessplan aussehen.

So oder ähnlich könnten die Meilensteine in eurem Businessplan aussehen.

7.5 Rechtsform und Eigentumsverhältnisse

Ich führe das Geschäft zunächst als Einzelunternehmen. Erfahrungen aus der Branche zeigen, dass durch diese Wahl der Rechtsform ein Höchstmaß an Selbstständigkeit gewährleistet ist. Unter dem künftigen Firmennamen XXXX XXXXXXXXX Transporte werden jegliche Geschäftsvorgänge betrieben.

Rechtsgrundlage Einzelunternehmen

  • 17 – 37a HGB.

Abläufe, die mit der Zulassung und Existenzgründung verbunden sind, erfolgen in Abstimmung mit dem Finanzamt und dem zuständigen Gewerbeamt:

  •  Gewerbezulassung & -anmeldung

Nachweispflichten

Als weitere Merkmale der gewählten Rechtsform sind zu nennen

  • alleinige Haftung und Risiko liegen beim Inhaber
  • unbeschränkte Haftung gegenüber Gläubigern
  • Einkommen- und Gewerbesteuerpflicht (übersteigender Betrag)
  • Umsatzsteuerpflicht
  • Bilanzierungspflicht in Abhängigkeit vom Geschäftsvolumen (je nach Jahres-Umsatz oder Gewinn)
  • grundsätzliche Pflichten im Zuge der Unternehmensgründung sind: Anmeldung bei IHK, Finanzamt, Kassen & Genossenschaften
  • Unternehmer- und Betriebsabsicherung gegen Krankheit, Unfall, Diebstahl, Forderungsausfall, sowie Haftpflicht gegenüber Dritten

7.6 Risikobewertung und Risikoanalyse

Risiken: Intern

Erkennen der Risiken und Schritte zur Bewältigung

Einnahmeausfall durch eigene KrankheitZurückgreifen auf Teilzeit-Mitarbeiter
Marketing wird teurer als geplant oder erreicht potenzielle Kunden nichtBootstrapping und Überarbeitung der Kampagne
Negative UmsatzentwicklungAuswertung der Gründungsphase und entsprechende Maßnahmen treffen

 

Risiken: Extern

Erkennen der Risiken und Schritte zur Bewältigung

Preissteigerungen (Kraftstoff, Versicherung, Dienstleister und weitere) Preise für Dienstleistungen neu kalkulieren (nur private Fahrten, nicht für Krankenkassen)
Diebstahl Firmenfahrzeug Versicherung abschließen und den Ausfall durch ein Mietfahrzeug kompensieren

SWOT-Analyse

SWOT Analyse für Konzept Fuhrunternehmen und Transportunternehmen

SWOT Analyse für Konzept Fuhrunternehmen und Transportunternehmen

8. Anhang Finanzplanung

8.1 Darlehen Hausbank

8.2 Darlehen Kfz – Bankdarlehen (Schlussrate)

8.3 Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

Gewinn- und Verlustrechung (GuV) Überblick

Gewinn- und Verlustrechnung Überblick

Gewinn- und Verlustrechnung Überblick

8.4 Liquiditätsplan

 

8.5 Gemeinkostenbudget

8.6 Investitionsplanung

Investitionsplanung

Investitionsplanung

 

8.7 Betriebswirtschaftliche Kennzahlen

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen im Businessplan

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen

8.8. Rating-Kennzahlen

8.9 Szenario – GuV

Szenario – GuV

Szenario – GuV

 

Bildnachweis:
By Thomas Schoch [GFDL or CC BY-SA 3.0], rel=“nofollow“via Wikimedia Commons

Businessplanwiki:
In dieser Kategorie veröffentlichen wir von uns erstellte und zur Veröffentlichung freigegebene Businesspläne oder Businesspläne, deren öffentliche Nutzung uns von Dritten genehmigt wurde. Diese Businesspläne abzuschreiben, ist nicht ratsam.

  1. Müssen die Zahlen nicht zu Ihnen und zu Ihrer Gründungsidee passen, es gibt keine Gewähr das diese Zahlen 100% richtig sind. Das fängt bei der Versteuerung an, sind Sie Kleinunternehmer, Umsatzsteuerpflichtig oder Freiberufler?

  2. Sind diese Businesspläne hier im Netz und auch bei Kammern, Verbänden und Banken bekannt.

  3. Genehmigen wir keine Weiternutzung. Wir übernehmen keine Haftung für den Inhalt der Pläne und daraus entstehender Gründungen

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